IBES 2017: Ausführlich alle Kandidaten Dschungel-Camp 2017

Autor(in): | aktualisiert am: 21.01.2017

Wer ist im Dschungelcamp 2017 dabei, wer ist das und wie sehen sich die Kandidaten selbst?

Dschungelcamp 2017 – Alle Kandidaten – Foto: RTL – Stempell – Skowski

The same procedure as every year: Hier alle Kandidaten für’s Dschungel-Camp 2017. Die Vorstellungen der IBES-2017-Kandidaten sind recht umfangreich – mit biografischen Angaben, Foto und kleinem Interview zu jedem Kandidaten. Aber wir wollten nicht entscheiden, was von einem Dschungelcamp-Kandidaten wichtig sei und was nicht, denn sie werden sich selbst Gedanken gemacht haben, warum sie sich so präsentieren und wie ausführlich sie es jeweils tun.

Vorstellung und Interviews aller Kandidaten Dschungel-Camp 2017

Insofern bekommen Sie hier einen unverstellten Blick auf das Selbstbild der neuen Dschungel-Camp-Bewohner und manchmal auch kurze Einblicke in die „Seele“ der Kandidaten. Wir kommentieren das nicht, lassen kaum etwas weg und fügen nichts hinzu. Lediglich einige Korrekturen und redaktionelle Bearbeitungen haben wir den Texten zum Zweck der besseren Lesbarkeit gegönnt (und etliche Werbebotschaften entschärft).

Update: Ausgeschieden am 19.1.2017 ist Fräulein Menke, am 20.1.2017 Sarah Joelle Jahnel.

Weil der Artikel hier stehen bleibt, müssen Sie nicht alles auf einmal lesen, sondern können sich den Artikel merken und später gern zum Weiterlesen wieder kommen. Das Dschungel-Camp 2017 beginnt am 13. Januar 2017. Wir hatten bereits einen Artikel mit Daten und Fakten zum Dschungelcamp 2017 an sich veröffentlicht (siehe Link).

Die Reihenfolge der IBES-Kandidaten 2017 ist alphabetisch nach den Vornamen der Promis sortiert. Somit muss niemand entscheiden, wer hier prominenter oder wichtiger ist. Folglich gibt es keine Bevorzugung und keine Benachteiligung. Jeder Leser kann sich sein eigenes Urteil bilden. Sie können sich die Kandidaten der Reihe nach ansehen oder über das folgende Inhaltsverzeichnis zu dem Kandidaten oder der Kandidatin springen, die Sie besonders interessiert.

Inhaltsverzeichnis

Alexander „Honey“ Keen – Dschungelcamp-Kandidat 2017

Alexander Keen (Honey) – Kandidat Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Alexander Keen?

„Honey“ Alexander Keen wurde geboren am 19.11.1982 in Rüsselsheim am Main. Nach seiner Schulzeit hat ihn 2001 das Fernweh gepackt und er ist alleine und ohne irgendjemand zu kennen nach Sydney in Australien geflogen. Er verbrachte insgesamt 6 Monate und 7 Tage in Australien. Hauptsächlich war er in Sydney, besuchte aber auch Städte wie Brisbane, Surfers Paradise und Cairns. Diese Zeit hat er genutzt, um Land und Leute kennen zu lernen. Das Hauptziel war für ihn aber, sein Englisch zu verbessern.

Nach Australien absolvierte Alexander Keen seinen Zivildienst und begann sein Studium 2003 auf Englisch in International Business and Management Studies in den Niederlanden. Nach zwei Jahren bekam er ein Stipendium, um sein Studium in Newcastle upon Tyne fortzusetzen. Zwischenzeitlich absolvierte er ein sechsmonatiges Praktikum in Madrid.

2007 schloss Alexander Keen sein Studium mit Auszeichnung „First Class Honours“ ab. In Deutschland spricht man von einer 1,0. Alexander spricht fließend Englisch und Niederländisch, sein Spanisch ist auch ganz gut. Ab 2008 bis Ende 2009 hat er in Amsterdam gearbeitet. Insgesamt hat er fast sieben Jahre im Ausland verbracht und ist für diese Zeit sehr dankbar.

2008 wurde Alexander Keen Vater eines Sohnes. Seine Ex-Frau und er waren insgesamt 4 Jahre verheiratet und haben sich einvernehmlich und in Freundschaft geschieden. Ab 2010 lebte Alexander in Tübingen, Stuttgart, Rüsselsheim und mittlerweile seit Mitte 2016 in Frankfurt am Main, wo er sich sehr wohl fühlt, nicht zuletzt wegen seiner vielen Freunde, die er dort hat.

Neben seinem Job als Investment Accountant in Amsterdam, Tübingen und Stuttgart hat Alexander Keen als Fotomodel gearbeitet. Gemodelt hatte er schon während seines Studiums nebenbei u.a. in Südafrika, England, Niederlande, Österreich, Schweiz und natürlich in Deutschland.

Bei der letzten Staffel von Germanys Next Topmodel polarisierte Alexander Keen als Ex-Freund der Gewinnerin und hat sich als „Honey“ einen Namen gemacht. Vermutlich niemals zuvor wurde über einen eigentlich Neben-Protagonisten so viel und lange in den Medien berichtet.

Nach GNTM hat „Honey“ noch sechs Monate als Business Developer im Online Marketing in Frankfurt am Main gearbeitet. Im Oktober gab er jedoch seine Festanstellung auf, weil er vermehrt Model- und TV-Projekte angenommen hat. Die Medienpräsenz bei Germany’s Next Topmodel hat „Honey“ gezeigt, dass ihm das Show-Business besonders viel Spaß macht und dort auch seine Interessen liegen. Mittel- und langfristig interessiert er sich für die Bereiche Moderation, Modeln und Schauspiel.

Interview mit „Honey“ Alexander Keen zum Dschungel-Camp

Können Sie sich einen Dschungel-Flirt vorstellen?
„Das Flirten liegt mir im Blut. Meine Freunde sagen oft zu mir: ‚Du hast gerade total krass mit der geflirtet‘. Ich selbst nehme das gar nicht so wahr. Ich nehme einfach sehr gerne Augenkontakt zu Frauen auf. Von daher: Flirten, na klar.“

Würden Sie wieder aus dem Camp ausziehen, falls dort nur Frauen mit kurzen Haaren sein sollten?
„Bei Frauen mag ich besonders den Charakter, dann die Leidenschaft und eine gewisse Ausstrahlung und natürlich die Haare. Das Dschungel-Camp geht ja nur zwei Wochen. Ich muss also nicht zwei Jahre mit einer Frau im Dschungel verbringen – dann kann es auch mal eine mit kurzen Haaren sein.“

Wie stehen Sie zu Kakerlaken?
„Viele dieser ‚Delikatessen‘ stehen bei den Aborigines auf dem normalen Speiseplan und sind dazu noch sehr proteinreich. Wie man weiß, stehe ich auf Proteine, daher passt das ganz gut. Ich werde mich natürlich überwinden müssen und bin mir sicher, dass die Zuschauer schon dafür sorgen werden, dass ich ziemlich ekelige Sachen essen muss, aber that’s show-business. Lasst die Spiele beginnen.“

Was würde Kim zu Ihrer Teilnahme sagen?
„Die hat mit Sicherheit schon einen Fanclub gegründet. Ihr Vater hat auch schon einen. Es gab ja immer mal wieder Gerüchte in der Zeitung über meine Teilnahme und er meinte damals schon: ‚Wenn da irgendetwas dran ist, werden wir jeden Abend vor dem Fernseher sitzen und dich unterstützen‘“.

Florian Wess – Dschungelcamp-Kandidat 2017

Florian Wess – Kandidat Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Florian Wess?

Florian Wess ist 1980 in Fulda geboren, in Köln aufgewachsen und wohnt mittlerweile in Wien. Zuhause fühlt er sich jedoch auf der ganzen Welt.

Nach seinem Wehrdienst und der Ausbildung zum Bürokaufmann in einem Betrieb zur Herstellung von Werbemitteln, wechselte er nach seiner Ausbildung in den familiären Betrieb um dort als Event- und Marketingmanager zu arbeiten. Dabei entdeckte der heute 36-jährige Florian Wess das Fernsehen für sich. Was 2010 bei diversen RTL-Magazinen aus Spaß begann, ist mittlerweile „Business as usual“ geworden. 2011 nahm er an dem Format „Big Brother“ teil und avancierte dort rasch zum Publikumsliebling.

Seine offene Art Menschen gegenüber und seine flotten Sprüche gefielen nicht nur dem Fernsehpublikum, sondern auch den Medienmachern. In den darauf folgenden Jahren gab es unzählige Formate an denen Florian Wess mitwirkte. Zurückblickend sagt er heute:“Nicht alles, was wir damals gedreht haben, war notwendig. Jedoch war es eine Erfahrung, die mich reifen lies.“. So geht er mit sich selbst auch hart ins Gericht. Doch dabei verfolgte Florian stets sein Ziel: Unabhängigkeit und Eigenständigkeit.

Das hat er längst geschafft. Neben seiner Tätigkeit als Designer mit eigener Streetwear-Modekollektion, ist Florian Wess Stammgast in Talk- und Reality-Shows geworden, mit Stars wie Pamela Anderson und Paris Hilton befreundet, brachte 2016 seine erste Single „Barbie Girl“ mit It-Girl Gina-Lisa Lohfink auf den Markt, absolvierte die Pioneer-DJ School und tritt als DJ auf. Er feierte sein Schauspiel-Debüt in der international besetzten Kino-Produktion „Timeless“ und agiert nach Laune als Model für Shootings.

So schillernd sein berufliches Leben auch ist, so hat er das Wesentliche im Leben nicht vergessen. „Wenn Jemand das Glück hat, dass es einem gut geht, dann kann man anderen Menschen, denen nicht so viel Glück widerfahren ist, unter die Arme greifen, sie unterstützen, sich um sie kümmern, Ihnen helfen.“ Seit einigen Jahren unterstützt Florian Wess deshalb das Kölner Obdachlosen Frühstück sowie diverse andere karitative Institutionen.

Florian ist ein absoluter Familienmensch und seit 2011 Veganer, trainiert jeden Tag Körper und Geist und ist ein Weltenbummler. Er ist am Puls der Zeit, setzt Trends. Fashion und Lifestyle sind seines. Auch wenn er von den Medien dafür immer noch als It-Boy betitelt wird, ist Florian Wess in seiner beruflichen Entwicklung weit voran geeilt und nicht zu bremsen. „Dieses Gespür für Trends und Neues habe ich in die Wiege gelegt bekommen. Für diese Kreativität bin ich dankbar. Mit 36 Jahren bin ich kein It-Boy mehr. Ich habe mich entwickelt und habe mich im Medienbusiness breit aufgestellt.“ Florian Wess ist inzwischen eine eigene Marke geworden. Ein smarter, erfolgreicher Unternehmer, mit dem Herz am richtigen Fleck.

Interview mit Florian Wess zum Dschungel-Camp

Wieso gehen Sie ins Dschungel-Camp?
„Ich bin Florian Wess – eine eigenständige Person, ohne Vater, ohne Onkel. Und das möchte ich den Zuschauern zeigen und hoffe, dass die es auch erkennen, wer ich bin.“

Sie achten sehr auf Ihr Aussehen. Wie kommen Sie zwei Wochen ohne Luxusartikel zurecht?
„Jeder Mann war schon mit Kollegen beim Fußballspiel. Wenn man dringend auf Klo muss, tritt man kurz hinter den Baum. Ich brauche kein Klopapier mit meinem Namen darauf. Luxus ist für mich, wen ich ungestört einen Film im Kino schauen kann. Da ich mich vegan ernähre, weiß ich außerdem, was Verzicht bedeutet. Obwohl ich mich vegan ernähre, heißt das aber nicht, dass ich mich vor den Prüfungen scheuen würde. Es ist ein Spiel und ich nehme jede Herausforderung an, die kommt.“

Wovor graut Ihnen am meisten?
„Ich mag naive Menschen nicht. Wenn ich merke, dass die Leute ein Diskussionslevel haben, das nicht zu mir passt, werde ich gelangweilt oder gereizt. Wenn sie mir nicht folgen können oder mit irgendwelchen erdachten Sachen argumentieren, nervt mich das. Wenn ich weiß, dass ich Recht habe und die anderen sehen das nicht ein, gibt es Stress.“

Wollen Sie Dschungelkönig 2017 werden?
„Wenn ich bei so einem Spiel mitmache, möchte ich natürlich auch gewinnen. Ich habe so etwas noch nie gewonnen und das macht mich schon ein bisschen traurig. Wenn sich die Chance ergibt, werde ich alles dafür tun, um Dschungelkönig 2017 zu werden. Bei so einem Game ist jeder sich selbst am nächsten.“

Fräulein Menke – Dschungelcamp-Kandidatin 2017

Fräulein Menke – Kandidatin Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Fräulein Menke?

Fräulein Menke gehörte 1982 zu den Stars der Neuen Deutschen Welle. Zusammen mit Nena wurde sie zum neuen deutschen Fräuleinwunder erkoren und war eine der ersten, die mit ihrer schrillen Show in die ZDF-Hitparade eingeladen wurde. Ihre erste Single „Hohe Berge“ stürmte die Deutschen Top 10 und hat sich bis heute 2,5 Millionen Mal verkauft. Es folgten weitere Hits, wie „Tretboot in Seenot“ und „Traumboy“, eine kultige Frl. Menke-LP, sowie insgesamt mehr als 100 Fernsehauftritte in einem einzigen Jahr. Von den BRAVO-Lesern wurde sie zu den 10 beliebtesten Sängerinnen des Jahres 1982 gewählt.

Nach ihren großen Erfolgen zog sich Fräulein Menke erst mal aus dem Show-Business zurück, um eine Familie zu gründen. In den kommenden Jahren komponierte sie hinter den Kulissen Werbemusik für renommierte Firmen und schrieb Hits für andere deutsche Interpretinnen.

1992 meldete sie sich nach fast zehnjähriger Abstinenz mit dem neuen Album „Ich will’s gefährlich“ zurück, das unter ihrem bürgerlichen Namen Franziska Menke veröffentlicht wurde.

Drei Jahre später gab es in Deutschland ein NDW-Revival, bei dem sämtliche Künstler der Neuen Deutschen Welle ihre Hits im neuen Techno-Gewand aufnahmen. Das Kürzel NDW wurde kurzerhand in NDD („Neuer Deutscher Dancefloor“) umfunktioniert. Fräulein Menke ließ ihre Hits damals u.a. von Masterboy und ihrem Bruder, dem Produzenten Alexander Menke, neu aufnehmen.

Im Herbst 2000 spielte sie das erste Mal in einem Musical mit und tourte mit dem Ensemble von „Let’s Twist“ quer durch Deutschland. Im März 2003 ging Fräulein Menke mit anderen NDW-Kollegen zum ersten Mal auf große Deutschland-Tour. 2004 spielte sie im Hamburger Musical „Richys Traum“. Im April 2005 übernahm sie die weibliche Hauptrolle im Neue-Deutsche-Welle-Musical „Sternenhimmel“ im Hamburger Delphi Showpalast.

Im Sommer 2005 veröffentlichte Fräulein Menke nach mehr als 20 Jahren ein zweites kultiges Fräulein-Menke-Album, das den Namen „Einwandfrei“ trug. Dabei präsentierte sie sich mit denselben schrillen Texten, derselben kultigen Musik und denselben schrägen Outfits, wie einst. Sie ging erneut auf Deutschland-Tour und war in 12 deutschen Städten bei Open Air Festivals live mit Band zu erleben.

2007 zeigte Franziska Menke, dass sie immer wieder für eine Überraschung gut ist und -vor allem- auch keine Berührungsängste mit ihren Hits von damals hat. Sie nahm in diesem Jahr eine Industrial-Version ihres Titels „Hohe Berge“ auf (für das Projekt NDI – Neue Deutsche Welle Goes Industrial) und brachte sie mit der Cuxhavener Band GAS die Single „Du bist nicht hier“ (ein Rock-Duett) heraus. Der Titel befand sich wochenlang in den Charts der norddeutschen Radiostationen.

Im Sommer 2016 produzierte Fräulein Menke einen Titel mit dem 21-jährigen Youtube-Star MC Jigga Mahonie „Das Leben ist ein Ponyhof“. Das gleichnamige Low Budget Video erfreute sich bei den Youtube-Nutzern großer Beliebtheit und wurde innerhalb der ersten 3 Monate über 470.000 Mal geklickt.

Fräulein Menke ist sich selbst und ihrer Musik immer treu geblieben. Auch heute tritt sie noch regelmäßig mit ihren Kollegen Markus, Hubert Kah, Peter Hubert (UKW) oder Geier Sturzflug bundesweit auf kultigen NDW-Parties oder in verschiedenen Fernsehshows auf.

Interview mit Fräulein Menke zum Dschungel-Camp

Graut Ihnen vor bestimmten Tieren?
„Nein. Ich hatte in New York schon einmal eine Kakerlake im Mund, als ich aus meinem Orangensaft getrunken habe, weil ich vergessen hatte, ihn zu schließen. Da hatte es mich etwas geschüttelt. Ich hab Respekt vor dem Getier, aber ich bin keine Frau die ‚iiiih‘ schreit.“

Haben Sie Respekt vor dem Dschungel?
„Ich bin ein Mensch, der ausschließlich im Hier und Jetzt lebt. Ich male mir keine Illusionen oder Ängste aus, wie es werden könnte. Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass man den Moment feiern muss und aus dem Bauch heraus meistens die richtigen Entscheidungen trifft.“

Gina-Lisa Lohfink – Dschungelcamp-Kandidatin 2017

Gina-Lisa Lohfink – Kandidatin Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Gina-Lisa Lohfink?

Gina-Lisa Lohfink wurde 1986 im hessischen Seligenstadt geboren. Nach ihrer Schulzeit machte sie ihre Ausbildung zur Arzthelferin und arbeitete in einem Behindertenheim. Bereits mit jungen Jahren gewann Gina-Lisa mehrere Schönheitswettbewerbe. So wurde sie u.a. zur „Miss Frankfurt“ und „Miss Supermodel“.

2008 nahm sie an der Sendung „Germany’s next Topmodel“ von Heidi Klum teil. Während der Sendung wurde Gina-Lisa Lohfink durch ihre „hessische Knodderschnauze“ zum Publikumsliebling und mit Sprüchen wie „Zack die Bohne“ zum Unikat. Seitdem ist sie aus der Medienlandschaft und Show-Branche nicht mehr wegzudenken.

Es folgten Testimonial-Verträge für einige bekannte Unternehmen verschiedenster Branchen.

In den darauf folgenden Jahren war Sie auf sämtlichen Titelblättern wie „Playboy“, „FHM“ und „Penthouse“ zu sehen und ist Stammgast in sämtlichen TV-Magazinen Deutschlands. Mit „Gina-Lisa’s Welt“ hatte das Model sogar seine eigene TV-Sendung und außerdem diverse Gastrollen in Kinofilmen und Fernsehserien wie z.B.“Marienhof“. Auch erschienen unter anderem eine eigene „Gina-Lisa Eyewear“ Kollektion, sowie das Nintendo-Spiel „Gina-Lisa Powershopping“.

2016 veröffentlichte Gina-Lisa Lohfink gemeinsam mit Florian Wess eine Coverversion des 90er Jahre Hits „Barbie Girl“ und zählt unbestritten zu den „Menschen des Jahres 2016“.

Gina-Lisa Lohfink wurde zur Galionsfigur der „Nein heißt Nein“ Bewegung, erfuhr eine nie enden wollende Solidarität internationaler Feministinnen, die das deutsche Model rund um den Prozess gegen sie unterstützten und nach wie vor unterstützen. Der Prozess avancierte zum Medienprozess. Nationale und internationale Medien berichteten im enormen Ausmaß über ihren Fall. Das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichtes Berlin-Tiergarten gegen Gina-Lisa Lohfink ist nicht rechtskräftig und Gina-Lisa weiterhin unbescholten. Gina-Lisa Lohfink kämpft weiter, für Gerechtigkeit und alle Frauen, denen ein ähnliches Schicksal widerfahren ist.

Interview mit Gina-Lisa Lohfink zum Dschungel-Camp

Wollen Sie Dschungelkönigin werden?
„Wenn ich etwas anfange, bringe ich es auch zu Ende, also ja! Früher hätte ich mich das nie getraut. Ich habe immer gesagt, dass ich niemals in den Dschungel gehen könnte, weil ich die Prüfungen nicht schaffen würde. Ich habe zwar riesengroßen Respekt vor den Aufgaben, aber da muss ich jetzt durch.“

Hat Ihre Entscheidung, in den Dschungel zu gehen, mit der Gerichtsverhandlung zu tun?
„Ja, die Gerichtsverhandlung war ziemlich schlimm für mich. Ich musste in dieser Zeit viel durchmachen und das ist auch nicht vorbei, da wir in Berufung gegangen sind. Aber ich kämpfe nicht nur für mich, sondern für alle Frauen da draußen, um zu zeigen, dass es so nicht geht. Man kann mit Frauen nicht machen, was man will. Ich hatte ein schwieriges Jahr, aber jetzt geht es bergauf.“

Ihnen ist Optik sehr wichtig. Wie gehen Sie mit Schweiß und Dreck im Dschungel um?
„Es ist ja zum Glück nicht für immer. Obwohl… vielleicht gefällt es mir ja so gut und ich komme gar nicht mehr zurück? Der Dreck ist kein Problem. Ich war letztens mit meiner besten Freundin campen und habe geschaut, wie ich klarkomme. Es geht alles. Das ist eine reine Kopfsache. Luxus hin, Luxus her. Dann hat man es für diese Zeit eben nicht.“

Wollen Sie die Sendung als Plattform nutzen, um sich zu erklären? „Über die Jahre wurde ich von der Presse so hingestellt, als würde ich jeden Tag nur Party machen. Ich wurde in ein falsches Licht gerückt und möchte nun zeigen, wie ich bin: Ich bin ein herzlicher Mensch, der gerne mit seiner Familie zusammen ist.“

Hanka Rackwitz – Dschungelcamp-Kandidatin 2017

Hanka Rackwitz – Kandidatin Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Hanka Rackwitz?

Hanka Rackwitz wurde am 19.04. in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in einer Kleinstadt mitten im schönen Sachsen-Anhalt geboren. An diesem Tag schneite es, und der April machte seinem Ruf somit alle Ehre. Ihre Mutti wollte eigentlich lieber Kuchen backen. So musste sie jedoch ins Krankenhaus sausen, um das wohl dickste Baby zur Welt zu bringen, das selbst die Hebamme je gesehen hatte. Zum Glück purzelten die Pfunde wieder und Hanka verbrachte in einem noch kleinerem Örtchen eine wunderbare Kindheit.

Hier ging Hanka Rackwitz auch zehn Jahre zur Schule, und zwar so erfolgreich, dass sie noch zwei Jahre Abitur aufgebrummt bekam. Wer sich nun irgendwie wundern sollte – Hanka wurde in der DDR groß, da waren die Schulphasen dergestalt. Weil in ihrer Familie fast alle Lehrer waren, entschied auch sie sich dafür und begann ein entsprechendes Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Hanka wählte die Fächer Kunst und Germanistik, da sie dort leidlich talentiert und bewandert war. Sie lockte nicht der Bildungsauftrag, sondern die vielen Ferien, die zu DDR-Zeiten auch noch wirklich Freizeit bedeuteten.

Dann kam die Wende, und Hanka Rackwitz konnte mal ganz schnell alle Zukunftspläne über Bord werfen. Da sie keinen Referendarplatz bekam und somit von jetzt auf gleich arbeitslos wurde, schwenkte sie ihre Zukunftsplanung um und begann eine Ausbildung in der Werbung. Kurz darauf bekam diese Agentur den Auftrag, eine Großraum-Techno-Disco in Leipzig auszuschmücken. Hanka übernahm sogleich die ehrenvolle und verantwortungsvolle Aufgabe die Klotüren zu kennzeichnen. Männlein hier, Weiblein dort. Als der DJ dann die erste Platte auflegte, verfiel sie spontan dieser Art Musik und wurde Mitglied im Serviceteam des Unternehmens, sprich Barfrau. Trotz eingeschränkter Karrieremöglichkeiten und kräftezehrenden Partylebens hielt sie das fast drei Jahre durch, bis sie dann in die Baubranche wechselte. Hier arbeitete Hanka im Personal-Management und hüpfte mit Helm auf dem Kopf auf Baustellen in Dresden im schönen Sachsen umher.

Nach circa sechs Jahren überfiel Hanka Rackwitz mal wieder die böse Langeweile, und da sie zwar leidlich erfolgreich, aber alles in allem doch recht einsam war, stand ihr der Sinn nach menschlicher Gesellschaft. So zog sie im November 2000 in den Big-Brother-Container ein. Dort ertrug man sie acht von insgesamt zwölf Wochen. Die Redaktion teilte ihr anschließend mit, sie hätte polarisiert, was aus der Mediensprache ins Deutsche übersetzt wohl so viel heißt wie „Du warst recht unbeliebt“.

Genau deshalb wurde Hanka Rackwitz danach auch Maklerin, als Quereinsteigerin in der Immobilienbranche, da fällt so jemand kaum auf. Da sie schon über 25 Mal schon umgezogen ist, würde Hanka sich übrigens selbst eher als unstet bezeichnen. Maklerin ist sie aktuell zwar immer noch, aber wohl nicht mehr allzu lange. Rückblickend ist das nicht die optimale Branche für eine Persönlichkeit wie sie…

2009 buddelte die TV-Branche Hanka Rackwitz mal wieder aus der Versenkung und filmte die nette TV-Serie „mieten, kaufen, wohnen“ mit ihr. Die wird Ende 2016 eingestellt und so ist Hanka frei für neue Abenteuer. Aktuell lebt sie fast Tür an Tür mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Antje in Mücheln am Geiseltalsee in Sachsen-Anhalt. Und hier bleibt sie auch erst einmal.

Interview mit Hanka Rackwitz zum Dschungel-Camp

Sie haben Kontaminationsängste. Was bedeutet das für die Zeit im Dschungel?
„Ich habe seit über 25 Jahren Zwangsstörungen. Irgendetwas zwingt einen dazu, bestimmte Handlungen durchzuführen. Das ist kein schönes Gefühl, weil man gegen seinen Willen und gegen seine Überzeugungen handelt. Zwängen geht immer eine Angst voraus. Um diese Angst zu bekämpfen, muss ich Zwangshandlungen durchführen, die hinten und vorne keine Logik haben. Mein Tag ist zu 82 Prozent durch Zwänge bestimmt und dadurch wird jeder Tag zu einem Überlebenskampf. Aber ob ich die Zwänge nun zu Hause in meiner Wohnung oder in Australien habe, ist egal. Die Angst nehme ich überall mit hin.“

Hilft Ihnen der Dschungel dabei, Ihre Ängste zu überwinden?
„Der Dschungel wird meine Ängste auf gar keinen Fall heilen können. Aber das einzige, was bei Zwängen hilft, ist eine Konfrontationstherapie. Ich muss mich den Ängsten aussetzen und die Panik ertragen, um danach zu merken, dass ich immer noch lebe.“

Wie bereiten Sie sich auf den Dschungel vor? 
„Ich  hatte mir im Vorfeld ganz viel vorgenommen: Ich wollte Sport machen, dass ich gestählt bin wie Grace Jones. Ich wollte in den Leipziger Zoo gehen, schon mal ein paar Schlangen anfassen und mich dort an die Scheiben lehnen, um zu schauen, ob ich das ertrage. Ich wollte braun sein wie ein Guppy. Davon habe ich ganze Null Prozent abgearbeitet. Es war noch nicht einmal genügend Motivation da, um eine einzige Kniebeuge zu machen. Dabei sehen dich die Leute nackig.“

Jens Büchner – Dschungelcamp-Kandidat 2017

Jens Büchner – Kandidat Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Jens Büchner?

Kult-Auswanderer Jens Büchner ging 2010 vom kleinen Bad Schmiedeberg (Sachsen-Anhalt) nach Mallorca. Auf der Lieblingsinsel der Deutschen mauserte er sich vom Ladeninhaber einer Modeboutique zum Entertainer. Von Beginn an dabei, erlangte „der Jenser“ durch die Doku-Soap „Goodbye Deutschland“ schließlich Kultstatus.

Jens Büchner ist gebürtiger Sachse und erblickte am 30.10.1969 in Zwenkau bei Leipzig das Licht der Welt. Er wuchs im idyllischen Dorf Eythra auf, das in den 80er Jahren wegen der darunter lagernden Braunkohle weggebaggert wurde. Die Familie zog nach Bad Schmiedeberg, wo Jens mit der 10. Klasse die Schule abschloss. Schon kurz nach seiner Ausbildung zum Schlosser wurde er zum Grundwehrdienst eingezogen. Den beendete er 1990 in Halle. Mit dem Ende der DDR wurde auch Jens Büchner in die neue aufregende Freiheit entlassen.

Anfang der 90er Jahre bereiste er mehrere Monate Florida, später auch Kalifornien. Zurück in der Heimat fand er zunächst Anstellung in einer Tankstelle, bevor er in die Gastronomie wechselte. Nach neun Jahren Praxiserfahrung machte Jens Nägel mit Köpfen und absolvierte ein dreijähriges Studium zum Finanzwirt bei Bremen. 2004 erfolgte der Abschluss, nebenher jobbte er als Freiberufler in der Branche.

Seit seiner Auswanderung nach Mallorca 2010 ist Jens Büchner fester Bestandteil der Reality-Doku „Goodbye Deutschland“. Drei Jahre konnten die Zuschauer das Auf und Ab seiner Beziehung zu Partnerin Jenny miterleben. Das Liebes-Aus besiegelte auch das Ende der Beteiligung von Jens an der gemeinsamen Modeboutique in Cala Millor. An diesem Tiefpunkt musste sich Jens schließlich neu erfinden. Mit lebensnahen Schlagern wie „Pleite aber sexy“ oder „Arme Sau“ und einer gehörigen Portion Selbstironie sang er sich in die Herzen seiner Fans. Inzwischen tritt er als Entertainer in Deutschland, Österreich, Belgien und der Schweiz auf. Doch Lebensmittelpunkt ist und bleibt Mallorca.

Dorthin holte Jens Büchner 2015 auch seine neue Lebensgefährtin, die für ihn mit ihren drei Kindern Deutschland den Rücken kehrte. Nach vielen Misserfolgen in Sachen Liebe scheint „Mallorca-Jens“ endlich die Partnerin fürs Leben gefunden zu haben. Doch Ruhe ist noch lange nicht in Sicht: Im Mai 2016 vergrößerte sich die Patchworkfamilie. Jens wurde stolzer Papa – diesmal von Zwillingen. Damit ist er fünffacher Vater. Und man darf weiterhin gespannt sein, denn Deutschlands berühmtester Auswanderer wird sicherlich auch in Zukunft noch für viele Überraschungen sorgen.

Interview mit Jens Büchner zum Dschungel-Camp

Von Mallorca nach Australien. Freuen Sie sich schon auf die Kakerlaken?
„Mallorca-Jens ist berühmtberüchtigt, daher denke ich, dass die in Australien einen Schreck kriegen werden und sich verpissen. Ich habe auf Mallorca wahnsinnige Tiefs erlebt. Dennoch ist es im Dschungel etwas ganz anderes. Das ist die Krönung meiner jetzigen Laufbahn. Ich habe schon so viel Scheiße gefressen, da kommt es auf zwei, drei Kakerlaken auch nicht mehr an.“

Haben Sie Ängste oder Phobien?
„Wissentlich habe ich keine Phobien. Ich habe aber auch noch nie mit einer Ratte gekuschelt. Daher kann ich nicht einschätzen, was auf mich zukommt. Kakerlaken sind auch nicht gerade meine Kumpels, auch wenn man die auf Mallorca auch mal sieht.“

Haben Sie schon mal unter freiem Himmel geschlafen?
„Na klar. Ich bin ein richtiger Ossi. Wir haben früher oft mit der Familie an der Müritz mit dem Wohnwagen gecampt. Das wird mich also nicht so fertigmachen. Eher, dass ich nicht weiß, wie spät es ist. Ich muss immer wissen, wie viel Uhr es ist.“

Kader Loth – Dschungelcamp-Kandidatin 2017

Kader Loth – Kandidatin Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Christine Skowski

Wer ist Kader Loth?

Kader Loth wurde 1973 in Berlin geboren. Bereits als Kind interessierte sie sich sehr für andere Kulturen und fremde Sprachen, auch aufgrund ihrer türkischen Herkunft.

Schon früh wurden Fotografen auf den attraktiven Teenager aufmerksam und diverse Foto-Sessions folgten. Um auch ihre Stimme weiter auszubilden, nahm die musikbegeisterte Kader Loth privaten Gesangsunterricht. 2004 veröffentlichte sie ihre erste Single „Alles was Du brauchst“.

Nach ihrer Verpflichtung in einer Filmproduktion an der Seite von Nicolai Kinski, begann Kader Loth in diversen TV-Shows aufzutreten. 2004 nahm sie an der 5. Staffel von „Big Brother“ teil. Nach ihrem Auszug aus dem Big Brother-Haus war sie ein gern gesehener Gast in verschiedenen Fernsehshows. Es folgten Auftritte bei „TV Total“ und „Frauentausch – Das Promi-Special“. 2004 zog Kader Loth in einem weiteren Realityformat auf „Die Alm“ und wurde zur Almkönigin gewählt. Ende Januar 2005 nahm sie an „Die Burg – Prominent im Kettenhemd“ teil, sie war in „mieten, kaufen, wohnen“ zu sehen und 2013 in der Reality-Doku „Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika“.

Interview mit Kader Loth zum Dschungel-Camp

Wollen Sie Dschungelkönigin werden?
Natürlich möchte ich die Krone, aber nicht um jeden Preis!

Sie sind draußen in der Natur, ohne irgendwelche Luxusgegenstände. Kommen Sie damit klar?
Ich weiß, was es bedeutet mit Nix dazustehen. Immerhin habe ich in Afrika ohne Luxus mit den Einheimischen gelebt und meine Zimmer-Kollegen waren die Kakerlaken!

Welche Luxusgüter werden Ihnen fehlen?
Mir werden Hygieneprodukte wie Parfüm, Deo oder Mundwasser fehlen. Vor allem aber eine eigene Toilette!

Haben Sie Angst vor Spinnen oder Kakerlaken?
Ich habe im Alltag privat auch mit einigen Kakerlaken zu tun, daher ist die Angst nicht so groß.

Hätten Sie ein Problem damit, lebende Tiere zu essen?
Ich bin keine Mörderin – für kein Geld der Welt würde ich das tun!

Marc Terenzi – Dschungelcamp-Kandidat 2017

Marc Terenzi – Kandidat Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Marc Terenzi?

Im Jahr 1999 erzielte Marc Terenzi seinen Durchbruch als Sänger und Gitarrist der Boyband „Natural“ und konnte bis zur Trennung der Gruppe im Jahr 2004 zahlreiche musikalische Erfolge feiern.

Von 2004 bis 2010 war Marc Terenzi mit der Sängerin Sarah Connor verheiratet. Ihre Hochzeit wurde als Abschluss der Reality TV-Serie „Sarah und Marc in Live“ ausgestrahlt. 2008 folgte die Reality Show „Sarah & Marc Crazy in Love“. In dieser Zeit verbuchte Marc Terenzi Erfolge als Solo-Künstler und erreichte mit seiner Single „Love to be loved by you“ Platz 3 der Charts.

Dass Marc Terenzi neben der Musik noch weitere Talente hat, bewies er bereits mit seinen erfolgreichen Terenzi Horror Nights, die sogar weltweit mit dem „Screamie Award“ als „Beste internationale Attraktion“ ausgezeichnet wurden.

2015 präsentierte er uns seine schauspielerischen Qualitäten: In dem Film „Sophie kocht“ spielt Marc neben Annette Frier eine Hauptrolle, in der er sich selbst darstellt und seine Single „Born to love you“ vorstellt. In weiteren Gastrollen sind u.a. TV-Moderatorin Sylvie Meis und der Fernsehkoch Alfons Schuhbeck zu sehen.

Seit 2016 tourt Marc Terenzi mit der heißesten Stripper-Gruppe Europas „The Sixx Paxx“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und bringt als „Magic Marc“ die Herzen der Frauen zum Schmelzen.

Interview mit Marc Terenzi zum Dschungel-Camp

Haben Sie schon einmal unter freiem Himmel geschlafen?
„Ich war früher mit meinem Vater sehr oft zelten, von daher ist das nichts Neues für mich. Aber natürlich habe ich noch nie im Dschungel geschlafen. Das ist noch etwas ganz anderes und darauf freue ich mich.“

Sie sind draußen in der Natur, ohne irgendwelche Luxusgegenstände. Kommen Sie damit klar?
„Das ist kein Problem für mich. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die nicht viel Geld hatte. Meine Mutter hat immer gesagt: ‚Geh draußen spielen bis die Sonne unter geht‘. Das war’s. Wir hatten kein Spielzeug. Wir waren immer nur draußen im Wald spielen. Ich finde das eigentlich ganz schön, ohne Luxus zu leben. Aber ich werde mein Handy vermissen! Ohne Verbindung zu meiner Familie und meinen Freunden, ohne Facebook – ich könnte mir vorstellen, dass das nach ein paar Tagen schwierig wird.“

Wie bereiten Sie sich auf den Dschungel vor?
„Das einzige, was man im Vorfeld machen kann, ist Sport. Im Moment bin ich auf Tour, auf einer Art Stripper-Tour. Wie bei „Magic Mike“ – nur bin ich „Magic Marc“. Daher spielt Fitness bei mir zurzeit eh eine große Rolle. Wir trainieren jeden Tag 1-2 Stunden und jeden Abend ist dann die dreistündige Show. Ich denke, das ist die beste Vorbereitung, die ich machen kann.“

Markus Majowski – Dschungelcamp-Kandidat 2017

Markus Majowski – Kandidat Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Markus Majowski?

Markus Majowski ist Komödiant, Charakterdarsteller, Autor, Regisseur und Musiker – eben Künstler mit Leib und Seele. Einem breiten Publikum wird er 2003 durch die Comedy-Serie „Die dreisten Drei“ bekannt. Seit mittlerweile 20 Jahren ist er immer mal wieder als Werbe-Ikone T. Neumann im TV zu sehen und zuletzt auch per Radiokampagne zu hören.

In zahlreichen Fernsehfilmen wie in der TV-Reihe „Dora Heldt“ mimt Markus Majowski gern den komischen Freund, den Kumpel mit der starken Schulter, der kein Fettnäpfchen auslässt. An der Seite von Ulrich Mühe in „Der letzte Zeuge“ löste Markus sechs Jahre lang knifflige Kriminalfälle. Im Kino wandert er als „Cookie“ mit Ottos „Sieben Zwergen“ durch den Wald.

Doch auch auf der Theaterbühne begeistert Markus Majowski in Stücken wie „Der Kredit“ oder „Der Mann, der sich nicht traut“ sein Publikum mit seiner charmant spritzigen Art. Selbst Karl May ist vor ihm nicht sicher. In Bad Segeberg, bei den Karl-May-Festspielen, ist Markus Majowski als Kantor Hampel der Publikumsliebling. Auch das ernste Fach liegt ihm. In den Wormser Nibelungen-Inszenierungen von Dieter Wedel zeigte er sich von einer ganz anderen Seite.
Bei den Bad Hersfeld Festspielen ist Markus seit 2014 Ensemble Mitglied und inszenierte dort unter anderem das Kinderstück „Die Eule“, das neben der nötigen Prise Humor zum Nachdenken anregte.

Aktuell ist Markus Majowski in einem neuen Web-Comedy-Format zu sehen. Als „Der Hauptstadttherapeut“ kümmert er sich liebevoll komisch um seine entnervten Mitmenschen.

Aber auch privat setzt er sich für seine Stadt Berlin ein und ist wesentlicher Teil der Kampagne #likeberlin. Darüber hinaus ist Markus seit über zehn Jahren Botschafter für das Deutsche Kinderhilfswerk und engagiert sich im Verein Trauerland e.V. in Bremen für trauernde Kinder.

Aufgewachsen in einer Familie, in der Kunst und Kultur eine große Rolle spielte, entdeckt Markus Majowski schon früh seine Liebe zum Schauspiel. Nach dem Abitur startet er 1983 eine Ausbildung an der Schauspielschule von Else Bongers in seiner Heimatstadt. Schnell folgen dann erste Engagements.

Seit nunmehr drei Jahrzehnten ist der charismatische Komiker ein Liebling der deutschen Film-, Fernseh- und Theaterlandschaft, ein vielschichtiger Schauspieler, der seinen Figuren eine besondere Lebendigkeit, Authentizität und Tiefe gibt – egal ob komisch, ernst oder traurig. In seinem Buch „Markus, glaubst du an den lieben Gott“ hat er die Höhen und Tiefen seines privaten und öffentlichen Lebens aufgearbeitet – schonungslos ehrlich und natürlich mit dem nötigen Humor. Mit seinem Programm „Das liebe Kind“, entstanden aus seinen autobiografischen Erzählungen, unterhält er auf ernste und amüsante Weise zugleich deutschlandweit sein Publikum.

(Anm. der Red.: In diesem Text haben wir einige sehr werbelastige Bemerkungen entfernt, die weder etwas mit der Person Markus Majowski noch mit dem Format Dschungelcamp zu tun haben!)

Interview mit Markus Majowski zum Dschungel-Camp

Glauben Sie, dass Sie im Camp an Ihre Grenzen kommen?
„Auf jeden Fall. Ich sehe mich schon jetzt an Tag 8 oder 9 völlig aufgebraucht im Schlamm liegen. Ich habe mir die Show angeschaut und was ich da gesehen habe, ist heftig. Das erinnert mich daran, als wir einen Wasserschaden in der Wohnung hatten. Du bist im Dschungel den Elementen vollkommen ausgeliefert. Es ist unberechenbar und davor habe ich Schiss. Ich bin gespannt, ob ich mir meine Fröhlichkeit erhalten kann.“

Welche Luxusgüter werden Ihnen fehlen?
„Nicht mal im Familienurlaub am Meer habe ich es ohne Facebook ausgehalten. Ich war der einzige aus der Familie, der jeden Tag etwas gepostet hat – meine Frau nicht, mein Sohn nicht, meine Mutter nicht. Ich teile mich gerne mit und poste daher jeden Tag. Ich bin echt gespannt, wie ich damit im Dschungel zurechtkomme.“

Wovor graut Ihnen am meisten?
„Wenn man mich dazu auffordert, einem Tier den Hals umzudrehen oder auf ein lebendes Insekt zu beißen, kann es gut sein, dass ich sage: ‚Lasst mal lieber einen anderen ran‘. Ich bin kein strenger Vegetarier – ich bin Pescianer, das heißt, ich esse gerne Fisch -, aber ich möchte nicht, dass Tiere für mich getötet werden, damit ich sie essen kann. Außerdem besteht auch im Dschungel keine Notwendigkeit darin, einen Wurm zu töten, damit ich überlebe.“

Nicole Mieth – Dschungelcamp-Kandidatin 2017

Nicole Mieth – Kandidatin Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Nicole Mieth?

Geboren am 23. Juli 1990 in Calw ( Baden-Württemberg), wuchs Nicole Mieth in einem künstlerischen Umfeld auf. Sie ist die Enkelin des Schauspielers Benno Mieth.

Nicole Mieth stand bereits als Jugendliche vor der Fernsehkamera. Im Jahr 2001 erhielt sie mit der Rolle der Lilli Leonhard ihr erstes Engagement in dem Fernsehfilm „Herzstolpern“, einer romantischen Liebeskomödie.

Seit 2002 spielt Nicole Mieth in diversen Fernsehfilmen und Fernsehserien mit. Episodenrollen hatte sie unter anderem in den Serien “Der letzte Zeuge“, “Im Namen des Gesetzes“, “Unser Charly“ und “SOKO Köln“. 2003 war sie die Emma Jacobsson in dem Fernsehfilm „Sehnsucht nach Mariel“, dem Auftaktfilm der erfolgreichen Inga Lindström-Fernsehreihe. In der Traumschiff-Episode „Samoa“ war Mieth 2004 in der Rolle des jungen Mädchens Marlene Haas zu sehen. Im Fernsehen war sie auch in Spielszenen der Fernsehsendung “Aktenzeichen XY … ungelöst“ und in der Fernsehreihe “Tatort“ zu sehen.

Von 2008 bis 2011 absolvierte Nicole Mieth eine Schauspielausbildung an der Internationalen Schauspielakademie CreArte in Stuttgart.

Im April 2011 war sie in der Folge „Erbschaft mit Folgen“ in einer Episodenrolle der Kriminalserie “Die Rosenheim-Cops“ zu sehen. Im Mai 2011 übernahm sie die durchgehende Hauptrolle der Kim Wolf, später Kim von Lahnstein in der Daily Soap “Verbotene Liebe“ und verkörperte diese bis zur Einstellung der Serie Ende Juni 2015.

Nicole Mieth drehte div. Werbefilme für renommierte Unternehmen und auch im Bereich Moderation konnte Nicole in den letzten Jahren Erfahrungen sammeln.

Seit Dezember 2014 führt sie zusätzlich zu ihrer schauspielerischen Tätigkeit einen YouTube-Kanal mit dem Namen MyNicollage, auf dem sie erfolgreich verschiedene Hacks, aber auch Vlogs präsentiert. 2016 startete sie einen neuen YouTube Kanal mit dem Namen Nicole Mieth.

(Anm.d.Red.: Hier haben wir die Reihenfolge der Angaben zeitlich sortiert, soweit uns das sinnvoll erschien, und Teile inhaltlich gestrafft.)

Interview mit Nicole Mieth zum Dschungel-Camp

Im Dschungel haben Sie keine Luxusartikel und müssen unter freiem Himmel schlafen. Wie kommen Sie damit zurecht?
„Ich war als Kind viel draußen und habe auf dem Bauernhof im Dreck gespielt. Dadurch bin ich auch fast nie krank. Ich bin echt kein etepetete-Girlie. Aber natürlich ist es etwas anderes, wenn man keine saubere Toilette hat. Ich hoffe, dass meine Team-Kollegen auch darauf achten. Aber eitel bin ich nicht. Nichtsdestotrotz ist es zu Hause immer am schönsten.“

Sie haben sich selbst Ohrlöcher gestochen. Sind Sie auch für den Dschungel hart genug?
„Das mit Ohrlöchern war so eine Teenie-Sache. Ob ich dadurch tougher bin? Ich bin auf jeden Fall kein Weichei. Ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, daher werde ich bei den Prüfungen mein Bestes geben.“

Hätten Sie ein Problem damit, lebende Tiere zu essen?
„Ich habe schon mal getrocknete Seidenraupen gegessen. Die schmecken tatsächlich so wie Kartoffelchips. Aber wenn dich eine kleine Made anguckt: ‚Nein, bitte iss mich nicht‘ – das ist schon traurig und ekelig. Widerlich.“

Haben Sie Angst vor Spinnen oder Kakerlaken?
„Ja, ich glaube, diese ganzen kleinen Viecher sind schon krass. Vor großen Tieren fürchte ich mich gar nicht so sehr, aber diese kleinen Insekten, die überall hinkrabbeln können… Davor habe ich echt Respekt.“

Sarah Joelle Jahnel – Dschungelcamp-Kandidatin 2017

Sarah Joelle Jahnel – Kandidatin Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Sarah Joelle Jahnel?

Dass die rassige Schönheit Sarah Joelle Jahnel auch wirklich singen kann, wissen die wenigsten.
Was ihre Stimme ausmacht: ein sehr warmer Soul mit einer außergewöhnlichen Klangfarbe. Ihr Herz schlägt für die Musik und die Sängerin schreibt viele Songs selber.

Warum Sarah Joelle Jahnel den meisten bislang aber eher als Glamour-Model statt als Sängerin bekannt ist, hat auch den Grund, dass schon Dieter Bohlen sich, als sie 2013 bei DSDS teilnahm, vor allem auf ihren Sex-Appeal konzentrierte. Obwohl sie kurz vor den Top Ten bei DSDS ausschied, fokussierten sich die Produzenten und Veranstalter nach der Show auf sie. Es folgten diverse Auftritte als Glamour-Model im Fernsehen und auf Events.

2013 nahm sie bei der ersten Staffel von Promi – Big Brother teil und wurde Covergirl des Männermagazins PLAYBOY. Im Jahr 2016 war sie an der Seite ihrer Busenfreundin Micaela Schäfer das Gesicht der VENUS Messe in Berlin und nahm bei der Promi-Version von „Adam sucht Eva – Promis im Paradies“ teil .

Jetzt möchte Sarah Joelle Jahnel nicht mehr nur wegen ihres Aussehens und Stylings wahrgenommen werden: Sie möchte auch für ihr Musik bekannt werden! Aktuell arbeitet sie fast täglich mit ihren Produzenten im Musik-Studio. „2017 soll mein erstes Album veröffentlicht werden“, verkündet sie stolz. Ihre erste Single „Wir fallen wie der Regen“ ist schon veröffentlicht.

Sarah Joelle hat schon von Kindesbeinen an Musik gemacht. Seit ihrem sechsten Lebensjahr bekommt sie Gesangs- und Klavier-Unterricht. 14 Jahre lang absolvierte sie eine klassische Ballettausbildung, besuchte daneben den Musikzweig ihres Kölner Gymnasiums und sang viele Jahre im Kinderchor der Rheinischen Musikschule. Ihr Abitur machte sie auf einem Musik-Internat, auf dem sie auch eine Musical-Ausbildung abschloss.

Die zweite große Leidenschaft von Sarah Joelle Jahnel ist die Mode. Vieles was Sarah Joelle bei ihren Auftritten trägt, hat sie selbst entworfen und genäht. Von ihrem schrill-bunten DSDS-Styling hat sich Sarah Joelle mittlerweile in die klassisch-elegante Richtung weiterentwickelt – natürlich auch ziemlich knapp und mit hohem Hinguck-Faktor. Deshalb ist sie auf Events und Partys oft das Aushängeschild für knappe, laszive Kleidung geworden. Ihr Motto hier: Weniger ist mehr! „Ich liebe es, mich sexy-extravagant anzuziehen. Und ich möchte, dass sich meine Kreativität auch in meinem Kleidungsstil widerspiegelt. Da ich so oft angesprochen worden bin, wer denn mein Designer sei, habe ich mich entschlossen, mit meinen Eigenkreationen in die Produktion zu gehen.“ 2017 soll eine eigene Modekollektion von Sarah Joelle Jahnel erscheinen.

Interview mit Sarah Joelle Jahnel zum Dschungel-Camp

Haben Sie Angst?
„Ich habe großen Respekt vor dem Dschungel. Bis vor Kurzem habe ich noch gesagt, dass ich niemals in den Dschungel gehen würde. Ich tue zwar immer sehr tough, aber jeder, der mich kennt, weiß, dass ich ein kleines Sensibelchen bin und ab und an auch eine Diva sein kann.“

Wie viel Haut werden die Zuschauer von Ihnen zu sehen bekommen?
„Ich mache das davon abhängig, wie ich mich in der jeweiligen Situation fühle. Ich bin bei sowas ein Überraschungs-Ei und weiß manchmal selbst nicht, was ich tatsächlich mache und wie weit ich am Ende gehe. Ich kann mich selbst nur schwer einschätzen. Also lassen wir uns alle überraschen, wie viel Nacktheit wir am Ende von mir sehen.“

Werden Sie flirten?
„Ich sag mal so: Falls im Dschungel zufälligerweise Mister Right auf mich warten sollte, werden mich die Kameras nicht davon abhalten zu flirten oder Zuneigungen zu zeigen. Aber ich bin sehr wählerisch und von daher kann ich es mir nicht vorstellen. Das wäre wie ein Lottogewinn.“

Ist Ihre Teilnahme bei „Adam sucht Eva“ ein Vor- oder Nachteil für die Aufgaben im Dschungel?
„Ich glaube „Adam sucht Eva“ ist mit dem Dschungel-Camp überhaupt nicht vergleichbar. Bei „Adam sucht Eva“ war meine persönliche Challenge, mich komplett nackig zu machen. Ich war zwar schon nackig im Playboy zu sehen, aber in Wirklichkeit bin ich eher der schüchterne Typ, wenn es um mich und meinen Körper geht. Ich bin noch nicht operiert, eine Seltenheit in meinem Business, und habe auch die ein oder andere Speckrolle. Im Dschungel werden meine Mitmenschen wahrscheinlich die größte Challenge sein. Da ich ein kleines Fressschwein bin, werde ich auch damit zu kämpfen haben, dass ich nicht das essen kann, was ich möchte und wann ich es möchte.“

Thomas Häßler – Dschungelcamp-Kandidat 2017

Thomas Häßler – Kandidat Dschungel-Camp 2017 – Foto: RTL – Ruprecht Stempell

Wer ist Thomas Häßler?

Thomas Häßler ist einer der populärsten und erfolgreichsten deutschen Fußballspieler und weltweit bekannt. Der Freistoßspezialist wurde spätestens 1989 richtig berühmt, als er die deutsche Nationalmannschaft mit einem entscheidenden Tor in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft nach Italien führte. Nur acht Monate später erlebte Thomas Häßler dann seinen größten sportlichen Triumph: Er gewann 1990 den Weltmeistertitel in Rom.

Thomas Häßler wurde am 30. Mai 1966 in West-Berlin geboren. Seiner Heimatstadt verdankt er auch einen Spitznamen „Icke“. Seine Profikarriere als Fußballer startete der Dribbelkünstler 1984 beim 1.FC Köln, mit dem er auch zwei Jahre später im Finale des UEFA-Pokals stand. Für die damalige Rekordsumme von 15,5 Millionen DM wechselte der Weltmeister 1990 zu Juventus Turin und war damit einer der damals bestbezahlten Fußballer sowie einer der Stars des Vereins.

Thomas Häßler galt während seiner Karriere als einer der stärksten, offensiven Mittelfeldspieler Deutschlands und wurde u.a. zu „Deutschlands Fußballer des Jahres“ sowie auf den dritten Platz als „Weltfußballer des Jahres“ gewählt. Weitere Stationen seiner Karriere waren AS Rom, Karlsruher SC, Borussia Dortmund 1860 München und Austria Salzburg. Er gewann 1996 ebenfalls das Finale der Europameisterschaft in UK.

Interview mit Thomas Häßler zum Dschungel-Camp

Wie gehen Sie mit Konflikten im Camp um?
„Ich bin ein harmoniebedürftiger Typ. Ich kenne das gar nicht anders. Aus dem Grund konnte ich bei meinen Vereinen damals auch immer gute Leistungen erbringen, wenn es familiär und harmonisch war. Wenn es im Camp Streitigkeiten geben sollte, werde ich versuchen, diese schnell beizulegen und zu lösen. Nur als Team ist man stark und daher werde ich versuche alle im Camp zusammenzuhalten.“

Wie stehen Sie zu Reis und Bohnen?
„Das ist kein Problem. Ich war ein Jahr lang im Iran und das ist dort eine Spezialität. Da gibt es auch nur Reis und Bohnen, zwar mit ein wenig Fleisch, aber das ist kein Problem.“

Haben Sie Angst vor Spinnen oder Kakerlaken?
„Nein, aber ich habe Flugangst und großen Respekt vor Wasser und Feuer.“

-Ende der Vorstellung der Kandidaten-

Quellenangabe: Das Material stammt sämtlichst von RTL, auch die Interviews wurden im Rahmen der Pressearbeit zum Dschungelcamp 2017 von RTL zur Verfügung gestellt. Es ist ausschließlich redaktionell bearbeitet.

Für die neue Staffel gibt es ein eigenes Stichwort ein, nämlich Dschungelcamp 2017, unter dem wir alle Artikel darüber sammeln. Artikel zu den Staffeln der vergangenen Jahre findet Ihr unter dem Stichwort Dschungel-Camp – mehr Artikel zu TV-Shows in unserer Kategorie oder allgemeiner unter Unterhaltung.

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