IBES 2013 Tag 14: Affen- und Fruchtbarkeits-Tänze im Dschungel-Camp

von: | aktualisiert am: 30.04.2013
IBES 2013 - Joana alias Joey Heindle, Claudelle Deckert, Olivia Jones und Patrick Nuo - Foto: (c) RTL

IBES 2013 – Joana alias Joey Heindle, Claudelle Deckert, Olivia Jones und Patrick Nuo – Foto: (c) RTL

Tag 14 von „Ich bin ein Star. Holt mich hier raus!“ – kein einiges Mal wurde dieser Satz übrigens gerufen im Dschungel-Camp 2013 – bot gestern, am 24. Januar 2013, noch einmal die Gelegenheit für die verbliebenen Kandidaten auf die Dschungel-Krone, sich präsentieren.

Claudelle Deckert zur Dschungel-Prüfung - Foto: (c) RTL / Stefan Menne (bearbeiteter Bildausschnitt)

Claudelle Deckert zur Dschungel-Prüfung – Foto: (c) RTL / Stefan Menne (bearbeiteter Bildausschnitt)

Claudelle Deckert nutzte die für die souveräne Erledigung einer weiteren Dschungel-Prüfung. Sie hat heute Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

Die Zuschauer folgten ihrem vor ein paar Tagen geäußerten Wunsch und taten ihr den Gefallen, sie bis hierhin zu wählen. Ob deshalb oder ob sie nur die sympathischste Teilnehmerin von IBES 2013 mit Anrufen belohnten?

Claudelle Deckert ist nämlich die einzige Dschungel-Camp-Kandidatin, die ohne Zickereien oder Streitereien, ohne Lästereien, ohne theatralische „Special-Effects“ und mit Wagemut in den Prüfungen das Camp absolviert hat.

So könnte man auch Patrick Nou beschreiben, der gleichermaßen sympathisch, unaufgeregt und „pflichtbewusst“ das Camp durchstand und alle Aufgaben erledigte, die man ihm stellte.

Eigentlich müssten diese beiden das Kronprinzen-Paar sein. Solche Leute wählt man in sein Team, wenn man es sich aussuchen kann.

Allerdings fehlen beiden die Führungsqualitäten (oder sie haben sie nicht gezeigt).

So muss Patrick Nuo auch das Camp verlassen. Für ihn haben nicht genug Leute angerufen.

Aus Joey Heindle wird Joana - Foto: (c) RTL

Aus Joey Heindle wird Joana – Foto: (c) RTL

Nicht so souverän, aber auch ohne Krach und Hinterfotzigkeiten, kam Joey Heindle bis hierhin. Der junge Mann hat jedoch ordentlich Sendezeit gefüllt mit seiner schon erstaunlichen Naivität, mangelnden Lebenserfahrung und Bildung. Zum Glück ist er nie „tot aufgewacht“, so konnte er gestern geschminkt zu „Joana“ noch einmal glänzen.

Ih(r)m zu Ehren führten die verbliebenen Dschungel-Bewohner dann auch einen Fruchtbarkeits-Tanz auf. Bei den Zuschauern genießt Joey Welpen-Schutz.

Das Zeug zum Hofnarren hat(te) eigentlich Olivia Jones – intelligent und mit wohl der meisten Lebenserfahrung im Umgang mit ungewöhnlichen Situationen. Leider versagte sie, als sie Allianzen mit den falschen Leuten einging, statt sich weiter in Überparteilichkeit und Hilfsbereitschaft zu üben. Eigentlich ein Grund, Olivia Jones nicht zur Dschungel-Königin zu wählen. Vermutlich hat die aber die zuverlässigste Fan-Gemeinde und kann die auch aktivieren. Ob das reicht, den Thron zu besteigen, werden wir sehen.

Fiona Erdmann beim Affentanz zur Dschungelprüfung - (c) RTL / Stefan Menne

Fiona Erdmann beim Affentanz zur Dschungelprüfung – (c) RTL / Stefan Menne

Fiona Erdmann hat es gestern übertrieben. Erst „verbrennt“ sie sich (die Hand, nicht den Mund) so arg, dass man schon 115 wählen wollte. Dr. Bob stellte dann weniger dramatische „Verletzungen“ fest.

Später „leidet“ sie furchtbar in der Dschungel-Prüfung an ihrer eigenen Unzulänglichkeit und schließlich führt sie am Pool einen Affentanz auf, der nur peinlich war. Das Wasser im sommerlichen Australien soll zu kalt gewesen sein…

Ob gespielt oder nicht, mit derart theatralischen Auftritten verspielt man höchstens Sympathie und gewinnt gewiss keine neuen Freunde.

Einmal werden wir noch wach, heißa, dann ist Krönungs-Tag.

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