Besseres Tanz-Training mit der richtigen Unterwäsche

Autor(in): | aktualisiert am: 11.12.2019
Tanzpaar beim Training

Tanzpaar beim Training – Foto: Nihal Demirci auf Unsplash

Du liebst das Tanzen oder nimmst sogar an Wettbewerben teil? Dann besuchst du bestimmt Kurse oder trainierst sonst regelmäßig in Gruppen oder bei Privatstunden. Schließlich ist Üben und gezieltes Training beim Tanzen genauso wichtig, wie bei jeder anderen Sportart auch, um Bewegungsabläufe zu üben, sein Level zu halten oder seine Leistungen zu verbessern.

Wenn dabei allerdings das Bustier zwickt, der BH nicht hält, was er soll oder die Unterwäsche verrutscht, kann das schnell ablenken und unzufrieden machen. Die geeignete Unterwäsche beim Tanzen leistet also nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Wohlfühlen, sondern kann sich sogar positiv auf die Leistungsfähigkeit auswirken.

Worauf ihr bei der Wahl der richtigen Unterwäsche zum Tanzen achten solltet, ist in diesem Beitrag zusammengefasst:

Dresscode für das Training

Natürlich wollt Ihr auch im Training schick sein – schon klar! Manchen ist das auch egal, vielen aber eben nicht. Die wissen auch, was ihnen steht und was gerade angesagt ist im Tanzsaal. Und natürlich beherrscht ihr alle Tricks von kleinen Röckchen, Tüchern oder Schals, zu großen Shirts und weiten Hosen, um zu kaschieren, auf was diesmal gerade nicht aufmerksam gemacht werden soll oder was besonders beschützt werden muss.

Trotzdem lautet das oberste Gebot hinsichtlich der Kleiderwahl beim Tanzen: Beweglichkeit. Ihr solltet euch wohlfühlen in einem Outfit und euch gut darin bewegen können.  Alle zwei Takte einen Träger nach oben schieben oder ein Shirt herunterziehen zu müssen, ist nicht nur lästig, man verliert dabei auch schnell die Konzentration auf das eigentlich Wesentliche.

Dehnbare, flexible Stoffe eignen sich besonders für Kleidung zum Tanzen, da sie größtmögliche Bewegungsfreiheit versprechen und angenehm leicht zu tragen sind. Atmungsaktivität ist eine weitere Eigenschaft, die gute Trainingskleidung auszeichnet. So werden Hitze und Schweiß abgeleitet. Generell gilt: Die diversen unterschiedlichen Materialien haben alle jeweils verschiedene Eigenschaften.

Wie sollte ein Sport-BH sitzen?

Tanzen zählt – sieht man einmal von den Profitänzern und anderen Leistungs-Tänzern ab – zu den Sportarten mit mittlerer Belastung und also mehr Bewegungsaktivität als beispielsweise Yoga oder Pilates. So zeichnen sich z.B. Latino-Tänze besonders durch vielfache Richtungswechsel, Drehungen und komplexere Figuren aus – da kommt man ordentlich in Schwung.

Ein Sport-BH wäre da beim Training eine gute Wahl, sollte er doch dementsprechend am Oberkörper genügend Halt geben und die Brust ausreichend stützen. Das ist vor allem für Frauen mit größerer Oberweite wichtig, um sich beim Tanzen wirklich frei und ungezwungen bewegen zu können. Sport-BHs werden in der Regel aus atmungsaktiven Stoffen gefertigt, die Schweiß besonders effektiv ableiten. Praktisch: Beim Anbieter CarlMarie findet man nicht nur eine große Auswahl an funktionalen Sport-BHs, man kann diese auch nach Stützgrad und vielem mehr filtern.

Den Unterleib nicht vergessen

Der BH wird also nach Tragekomfort und Bewegungsfreiheit ausgewählt. Das Gleiche sollte für die restliche Unterwäsche gelten. Ähnlich wie bei Hose, Shirt und Co. ist es ärgerlich, wenn der Slip ständig kneift, zu eng ist oder verrutscht. Wer kennt das nicht? Passiert uns allen mal und wir finden das stets auf’s Neue unangenehm.

Da es beim Training nicht auf sie ankommt, sollte die Optik nicht das wichtigste Auswahlkriterium sein. Zwar soll man sich in seiner Unterwäsche wohl und passend zum Tanzen auch sinnlich fühlen. Doch der Komfort darf darüber nicht zu kurz kommen. Die richtige Unterwäsche ist und bleibt eine wichtige Grundlage für ein erfolgreiches Training.

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