Skijacken-Trends für den Frühling: Das sind die Must-Haves zum Ende der Wintersaison

Autor(in): | aktualisiert am: 4.03.2020

Welche Ski-Jacken trägt man im Frühling 2020 beim Wintersport? Dieses Frühjahr heißt es wieder Farbe bekennen! Und das nicht nur in der Stadt, sondern auch auf Skipisten in ganz Europa. Vorbei ist die Zeit von Schwarz-Weiß und Tristesse, stattdessen wird wieder die farbliche Vielfalt gefeiert.

Skijacken-Trends für den Frühling Das sind die Must-Haves zum Ende der Wintersaison

Skijacken-Trends für den Frühling – Das sind die Must-Haves zum Ende der Wintersaison – Foto: Maarten Duineveld auf unsplash

Der Winter ist fast vorbei und für viele bedeutet das die Planung des jährlichen Skiurlaubs. Aus gutem Grund bevorzugen einige Wintersportler dafür die Monate im Frühling: Milde Temperaturen, Sonnenschein und Sulzschnee. Es gibt wahrlich Schlimmeres, als sich nach einem erfolgreichen Skitag mit einem eiskalten Getränk in den Liegestuhl fallen zu lassen und die Aussicht in die atemberaubende Berglandschaft zu genießen.

Stellt sich nur eine Frage: Wie kleide ich mich richtig beim Ski-Urlaub im Frühling? Immerhin können die Temperaturen im März oder April von eisigen Minusgraden bis hin zu 20 Grad in der Gletschersonne alles erreichen.

Deshalb haben wir die Skijacken-Trends für das Frühjahr 2020 für Sie zusammengestellt, um Ihnen die Wahl der richtigen Jacke ein wenig zu erleichtern.

Softshelljacken

Der absolute Allrounder, wenn es um Frühlingsskijacken geht, ist die Softshelljacke. Softshelljacken gibt es inzwischen von allen größeren Skibekleidungsmarken, denn sie sind universell einsetzbar und sehen dazu noch richtig modern aus.

Softshelljacken haben den großen Vorteil, dass sie den Look eines Streetwear-Hoodies haben, aber dennoch wasserabweisend und atmungsaktiv sind. So hat man die Freiheit im Frühjahr im Pulli Ski zu fahren, ohne dabei Funktionalität einzubüßen.

Wer Angst hat, dass es beim Skifahren mit der Softshelljacke zu kalt werden sollte, kann mit qualitativ hochwertiger Skiunterwäsche oder Fleecelayern nachhelfen. Die sind auch schnell wieder ausgezogen und in den Rucksack gepackt, wenn die Sonne heraus kommt.

Ski, Schnee und Sonne - Urlaubsvergnügen in den Bergen

Ski, Schnee und Sonne – Urlaubsvergnügen in den Bergen – Foto: Matt Pet auf Unsplash

Softshelljacken gibt es im Übrigens in vielen verschiedenen Ausführungen: Mit Reißverschluss oder als Hoodie, mit Kapuze oder ohne Kapuze, kurz geschnitten oder extra lang, mit Ventilationsöffnungen oder ohne. Es ist also garantiert für jeden der richtige Style dabei!

Ein weiterer Pluspunkt für Softshelljacken ist, dass es sie in einer Vielzahl verschiedener Farben und Muster gibt. Finden Sie ihre Lieblingsfarbe und setzen Sie ein Statement auf der Piste. Ob Grün, Rot, Blau oder Pink, mutige Farbkombinationen sind diesen Frühling auch auf der Piste absolut gefragt!

Eine große Auswahl an bunten Softshelljacken finden Sie zum Beispiel bei Ridestore.de.

Skijacke ohne Isolierung

Ein weiterer Trend im Frühjahr 2020 sind Skijacken ohne Isolierung. De sehen aus, wie eine richtige Skijacke, es wurde bei der Herstellung allerdings auf das wärmende Innenfutter verzichtet. Das hat einen großen Vorteil: Jacken ohne Isolierung sind extrem flexibel einsetzbar und gleichzeitig super leicht.

Im Winter können die Jacken dank dem Zwiebelprinzip bei Minusgraden genauso getragen werden, wie im Frühjahr mit nur einem dünnen Langarmshirt. Dadurch kann man die Schichten immer genau an die Temperaturen draußen anpassen und hat trotzdem eine Jacke, die das ganze Jahr über verwendet werden kann.

Und das Beste an Skijacken ohne Isolierung ist, dass sie trotz ihren leichten Gewichts mit herausragenden technischen Details wie einer Wassersäule von 15.000 und einer Atmungsaktivität von 15.000 ausgestattet sind. Somit kann kein Wasser in die Jacke eindringen, während trotzdem frische Luft nach innen gelangt.

Ski-Urlaub im Frühjahr

Ski-Urlaub im Frühjahr – Foto: Maarten Duineveld auf unsplash

Zwiebelprinzip

Aber wie funktioniert das Zwiebelprinzip? Das Zwiebelprinzip folgt, wie der Name bereits verrät, dem Prinzip einer herkömmlichen Gemüsezwiebel. Eine Zwiebel hat mehrere Schichten, die nach außen hin von vielen anderen Schichten geschützt werden. Genauso sollte man sich für das Skifahren kleiden! Je nach Wetter oder Kälteempfinden, zieht man Schichten aus oder fügt sie hinzu. Ganz grundsätzlich sieht das beim Skifahren folgendermaßen aus:

  1. Schicht: Funktionsunterwäsche bzw. Basisschicht
  2. Schicht: Isolationsschicht
  3. Schicht: Wetterschutz

Die Funktionsunterwäsche ist unerlässlich. Sie transportiert Feuchtigkeit vom Körper weg und gibt sie an die äußerste Wetterschutzschicht weiter, um dort abtransportiert zu werden. Diese beiden Schichten sind im Frühjahr oft schon vollkommend ausreichend. Falls es doch mal ein paar Grade weniger haben sollte, oder wer schnell friert, kann über der Basisschicht noch ein atmungsaktives Kleidungsstück anziehen, damit die Luftzirkulation nicht blockiert wird. Optimal sind hier leichte aber warme Stoffe z.B. aus Fleece.

Wem dann einmal zu warm ist, kann seine Jacke dann zeitweise im Rucksack verstauen und ein paar Runden in der warmen Frühlingssonne sogar im T-Shirt drehen. Im Frühjahr gibt es auf den Pisten keine starren Regeln, wie man sich am besten kleiden sollte. Im Vordergrund steht zu dieser Jahreszeit zuerst der Genuss, Ski zu fahren und das sieht nun mal für jeden anders aus!

Zum Schluss noch einmal der Hinweis auf noch mehr Ski- und Wintermodetrends im Jahr 2020.

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