Let’s dance am 20. März 2026: Meinung, Kommentare, Kritik – Besänftigt
von: Karsten Heimberger | aktualisiert am: 21. März 2026Mit Let’s dance am 20. März 2026 sind die Tanzpaare in der Show angekommen. Hier meine Meinung, Kommentare, Kritik zu den Tänzen.

Let’s dance am 20. März 2026 Meinung, Kommentare, Kritik – Besänftigt – Foto: Pavel Okrema auf Unsplash
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Wenn Sie vor der Meinung erstmal in die Fakten schauen wollen?
Inhaltsverzeichnis
- 1 Let’s dance am 20. März 2026: Angekommen
- 2 Meinung zu den anderen Tänzen bei Let’s dance am 20. März 2026
- 2.1 Esther Schweins und Massimo Sinató mit einer guten Salsa
- 2.2 Willi Banner und Patricija Ionel mit einem Charleston
- 2.3 Ross Antony und Mariia Maksina mit einem Langsamen Walzer
- 2.4 Gustav Schäfer und Anastasia Maruster beim Cha Cha Cha
- 2.5 Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov beim Quickstep
- 2.6 Bianca Heinicke und Zsolt Sándor Cseke beim Langsamen Walzer
- 2.7 Betty Taube und Alexandru Ionel beim Contemporary
- 2.8 Jan Kittman und Kathrin Menzinger beim Cha Cha Cha
- 2.9 Milano und Marta Arndt mit Tango
- 2.10 Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov beim Contemporary
- 3 Mein Tanz des Abends: Samba von Joel Mattli und Malika Dzumaev
- 4 Zu Let’s dance in Salsango
Let’s dance am 20. März 2026: Angekommen
Mir kam es bei Let’s dance am 20. März 2026 so vor, als hätten die meisten Tanzpaare ihren Weg und ihren Platz in der Tanz-Show gefunden, als wären sie angekommen.
Das waren doch fast durchweg sehr solide Tänze, bei denen fast alle prominenten Kandidaten inzwischen verstehen, worauf es ankommt – vielleicht nicht in allen Details der jeweiligen Tänze, aber bezogen auf ihre Rolle in der Show und die in den Tänzen.
Fast vier Wochen Tanztraining zeigen also Wirkung und mich stimmt das hoffnungsvoll, besonders auf die Folgen nach Ostern, weil die Tanzpaare aus der Osterpause oft mit einem besonderen Schwung kommen. Und wenn die Basis vorher schon stimmt, kann das tänzerisch sehr gut werden.
Von den tänzerischen Leistungen her geht es untereinander verglichen weiter munter hoch und runter – das soll uns alle nur freuen, dann wird es nicht langweilig!
Ausgeschieden: Simon Gosejohann und Ekaterina Leonova mit Salsa
Einzige Ausnahme waren da gestern Simon Gosejohann und Ekaterina Leonova, das Tanzpaar, das zum Glück ausgeschieden ist am Ende.

Ausgeschieden Simon Gosejohann und Ekaterina Leonova mit Salsa – Foto: RTL, Willi Weber
Normalerweise bedaure ich es ja, wenn ein Tanzpaar ausgeschieden ist. Diesmal nicht, denn Simon Gosejohann ist der Einzige, der nicht in das oben von mir gezeichnete Bild passt.
Engagement und guten Willen mag ich ihm nicht absprechen – beides war schon zu erkennen, nur gut war es eben nicht. Ich weiß nicht, was Ekaterina da versucht hat, ihm beizubringen. Mit Salsa hatte es jedenfalls nicht viel zu tun!
Als ich vor der Show las, zu welcher Musik beide tanzen sollen, war mir klar, dass es in diese Richtung der leicht klamaukartigen Tanzvorführung geht.
Doch das half wenig, lenkte im Grunde vom Wesentlichen ab. Ich bin überzeugt, Simon Gosejohann weiß zwar, dass er nicht gut tanzen kann, hat aber keinen Schimmer davon, was Salsa ist, wie man sie tanzt und folglich nicht, was er falsch gemacht hat. Und weil er keine Basis-Technik hatte, konnte auch alles weitere nicht stimmen.
Meinung zu den anderen Tänzen bei Let’s dance am 20. März 2026
Nun Stück für Stück meine Meinung zu den anderen Tänzen bei Let’s dance am 20. März 2026:
Esther Schweins und Massimo Sinató mit einer guten Salsa
Weil wir gerade bei Salsa waren, bleiben wir gleich dabei, denn auch Esther Schweins und Massimo Sinató tanzten diese Salsa – und ich fand viel besser, als die Jury das in Punkten und Worten ausgedrückt hat!

Esther Schweins und Massimo Sinato mit einer guten Salsa – Foto: RTL, Willi Weber
Ich fand diese Salsa nämlich sehr solide. Ich würde sogar wetten, dass die meisten Salsa-Anfänger in einem Tanzkurs mehrere Wochen brauchen, um eine Salsa so zu tanzen, wie Esther Schweins. Ich hätte das Paar im guten Mittelfeld einsortiert, es also statt mit jeweils 5 mit 6 oder 7 Punkten belohnt!
Mir hat Esther Schweins in ihrer Art zu tanzen sogar ein bisschen besser gefallen als Massimo, weil sie etwas ruhiger wirkte, während Massimo die Salsa immer mit diesem Kick tanzt, was ich finde, etwas unruhig wirkt.
Das macht er aber, soweit ich mich erinnere, schon immer so – oder mindestens lange. Das ist auch nicht falsch, eben eine Art, Salsa zu tanzen. Ich persönlich mag es etwas unaufgeregter.
Bei Esther gibt es nicht viel zu kritisieren! Sie war meistens mit dem Gewicht auf dem richtigen Fuß, hatte eine gute Haltung und die Schritte waren nicht zu groß. In den Drehungen fehlte manchmal die Körperspannung und der Fokus, deshalb kippte sie 1–2 Mal aus der Achse und der Abstand wurde etwas groß zu Massimo. Aber das würde ich als ganz normal bezeichnen.
Was Jorge kritisiert hat, die fehlende Bewegung im Oberkörper, teile ich nicht! Ich weiß zwar, was er meint – so kann man Salsa auch tanzen, muss man aber nicht und gerade Anfänger lenkt es vom Wesentlichen nur ab.
Es ist aber sehr kubanisch, das gut zu finden und so zu tanzen. Im etwas eleganteren New-York-Style spielt das eher eine untergeordnete Rolle und ist was für Solo-Teile während des Tanzes – meiner Erfahrung nach.
Willi Banner und Patricija Ionel mit einem Charleston
Den Charleston von Willi Banner und Patricija Ionel fand ich mit den zwei Sechsen von Jorge und Motsi etwas zu hoch bewertet. Hier waren gute Ansätze zu erkennen, aber so richtig gut fand ich den Tanz nicht.

Willi Banner und Patricija Ionel mit einem Charleston – Foto: RTL, Willi Weber
Das mag teils mit der Musik zusammenhängen, die ich sehr langsam fand. Doch auch die Choreo fand ich nicht sehr reich an verschiedenen Charleston-Elementen – und typischen Figuren. Dafür gab es in einigen Passagen Wiederholungen, die man hätte mit neuen Figuren spannender gestalten können.
Trotzdem hatte Willi hier und da Schwierigkeiten, kam immer mal außer Takt und Tritt. Nicht so sehr wie Simon in seinem Tanz, aber immer noch auffällig.
Ross Antony und Mariia Maksina mit einem Langsamen Walzer
Ross Antony und Mariia Maksina bekommen für mich den Preis für die schönsten Kostüme des Abends. Die haben mir sehr gut gefallen! So hatte der Tanz eine schöne Atmosphäre.

Ross Antony und Mariia Maksina mit einem Langsamen Walzer – Foto: RTL, Willi Weber
Beim Langsamen Walzer wirkte Ross Antony auf mich viel souveräner, als letzte Woche! Trotzdem war nicht zu übersehen, dass sich Ross Antony immer noch wohler fühlt in Posen oder wenn er allein tanzt oder wenn das Paar sehr eng miteinander tanzt.
In der typischen Paartanzhaltung wirkt er auf mich noch ein bisschen wackelig und unsicher – verhoppelt sich auch mal.
Aber das war bei fast allen Tanzpaaren bei Let’s dance am 20. März 2026 zu sehen. Ich finde das nicht so dramatisch in dieser frühen Phase der Staffel, ist sicher typisch dafür, dass die Promis noch nicht so sicher sind in den Tänzen.
Mariia Maksina hat mir sehr gut gefallen! Sie selbst beim Tanzen, aber auch die Choreo. Ich habe den Eindruck, sie hat einen ganzen Schritt nach vorn gemacht. Das will ich gern weiter beobachten!
Gustav Schäfer und Anastasia Maruster beim Cha Cha Cha
Wieder sehr charmant wirkte Gustav Schäfer bei seinem Cha Cha Cha mit Anastasia Maruster – und das Paar als solches sehr harmonisch.

Gustav Schäfer – Anastasia Maruster beim Cha Cha Cha – Foto: RTL, Willi Weber
Den Tanz selbst fand ich eher etwas brav, zwar solide, aber nicht irgendwie herausragend – abgesehen von den zur Musik perfekt passenden Disco-Kugel-Kostümen.
Aufgefallen ist mir, dass Gustav viel souveräner und besser wirkt, solange er sich bewegt! Sobald er steht, hakt es und wirkt manchmal unsicher oder etwas ungelenk.
Während wir andere Promis bei Let’s dance 2026 dabei haben, die in der Pose mehr glänzen als in der fließenden Tanzbewegung, fand ich es zumindest diesmal bei Gustav genau anders herum.
Die Schlussfolgerung oder Empfehlung aus meiner Sicht wäre, noch mehr zu tanzen – was vielleicht leichter gesagt oder geschrieben ist, als tatsächlich in drei-vier Tagen Training umgesetzt?
Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov beim Quickstep
Bei Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov fehlt mir auch nach dem Quickstep noch der Kick!
Das war solide getanzt – in den Solo-Passagen von Nadja entscheidend souveräner als in Tanzhaltung, finde ich. Und in Paartanzhaltung schon besser, als letzte Woche noch. Aber irgendwie fehlt mir noch der Grund, warum ich dieses Tanzpaar gut finden soll.

Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov beim Quickstep – Foto: RTL, Willi Weber
Ich könnte Vadim jetzt Absicht unterstellen, seine Tanzpartnerin souverän durch die ersten Shows zu führen, sie sicher werden zu lassen beim Tanzen und mit ihm gemeinsam.
Schon oft kam er mit seinen Tanzpartnerinnen „aus der Tiefe des Raums“, um am Ende zu glänzen oder gar zu triumphieren (bei den Dancing Stars in Österreich häufiger, als bei Let’s dance). Aber ich weiß nicht, ob ich da irren würde.
Potential hat Nadja Benaissa für mich weiterhin und ich sehe die Verbesserungen von Woche zu Woche. Ganz überzeugt bin ich aber noch nicht.
Bianca Heinicke und Zsolt Sándor Cseke beim Langsamen Walzer
Obwohl sich die Schwierigkeiten von Bianca Heinicke sehr gleichen mit denen von Nadja Benaissa – nämlich in der Paarhaltung, scheint sie mir schon viel selbstverständlicher und selbstbewusster zu tanzen.
Ein schöner Langsamer Walzer von Zsolt und Bianca, aber noch ein ganzes Stück entfernt von perfekt.

Bianca Heinicke und Zsolt Sandor Cseke bei Langsamen Walzer – Foto: RTL, Willi Weber
Ich hatte den Eindruck, diese hochgezogenen Schultern, die teils zu sehen waren, hatten etwas mit Zsolt zu tun. Da ich nicht annehme, dass Zsolt die rechte Schulter von Bianca hochgezogen hat (so sah es aus), scheint sie diesem Griff an das Schulterblatt aus irgendeinem Grund nachzugeben, in dem sie die Schulter hebt. Dann aber fällt das Paar „auseinander“ und verliert Eleganz.
Betty Taube und Alexandru Ionel beim Contemporary

Betty Taube und Alexandru Ionel beim Contemporary – Foto: RTL, Willi Weber
Im Vergleich mit den vier Tanzpaaren zuvor, fand ich Betty Taube und Alexandru Ionel mit ihrem Contemporary überbewertet – nicht dramatisch, aber dennoch.
Ich finde, man hat deutlich gesehen, dass Betty die Grundlagen für einen solchen Contemporary fehlen. Betty war aber nicht schlecht und ich habe auch ihr Bemühen gesehen!
Richtig gut fand ich allerdings die Atmosphäre des Tanzes und damit wohl auch die Choreografie, obwohl ich darauf nicht so geachtet habe. Aber ich habe gern zugesehen und war auch irgendwie gefesselt von dem Tanz – oder sagen wir, er hat mich eingenommen und mitgenommen.
Die Jury meinte dann ja auch, die „Message“ mitzubewerten, die angekommen sei. Nun ja, dann müsste man das bei jedem Tanz tun. Und da war dieser Tanz nicht unbedingt typischer oder besser, nur weil das Thema dramatischer war als Langsamer Walzer, Quickstep oder Cha Cha Cha.
Jan Kittman und Kathrin Menzinger beim Cha Cha Cha

Jan Kittman und Kathrin Menzinger beim Cha Cha Cha – Foto: RTL, Willi Weber
Ich werde es wohl nie verstehen, warum man bei einem Cha Cha Cha einen Song auswählt, der den Begriff „Mambo“ im Titel trägt – nicht ohne Grund! Dabei wimmelt es in der weiten Musik-Welt nur so vor Cha Cha Cha…
Aber dafür können Jan Kittmann und Kathrin Menzinger nichts!
Doch hat man es dem Tanz manchmal angesehen und so fehlte mir etwas das Freche, Herausfordernde des Cha Cha Cha bei diesem Tanz. Den italienischen Eisverkäufer jedoch hat Jan Kittman wunderbar dargestellt bei diesem verkappten Mambo Italiano.
Dennoch hat mich bei Jan Kittmann die Technik beeindruckt. Der wusste mit seinen Füßen schon genau, was er tat! Ich fand es auch schön, das zu sehen.
Zwischendurch haben einmal ein paar Schritte nicht ganz gepasst. Willkommen im Klub!
Milano und Marta Arndt mit Tango
Milano kann stolz sein auf sich und seinen Tango mit Marta Arndt!

Milano und Marta Arndt mit Tango – Foto: RTL, Willi Weber
Das war nicht durchgängig, aber doch in wesentlichen Teilen gut von ihm getanzt – und zwar sowohl in Passagen, wo er mit Marta im Paar getanzt hat, als auch bei den Verzierungen.
Das hätte teils noch zwingender sein können und nicht alles hat geklappt in der Choreo – außerdem hat Marta im Mittelteil Gelegenheiten verschenkt, die die Musik angeboten hatte.
Doch hab ich mich gefreut, zu sehen, dass Milano sehr wohl verstanden hat, wie man führt im Tango. Deshalb hat auch der Charakter dieses Tanzes gepasst!
Die 9 von Jorge war sicher etwas übertrieben, der Tango an sich aber einer der besten Tänze des Abends – und wenn Milano das noch besser und konsequenter durchgehalten hätte, hätte er ganz nach oben an die Tabelle springen können.
Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov beim Contemporary

Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov beim Contemporary – Foto: RTL, Willi Weber
Mir hat schon im Einspieler gefallen, dass Evgeny aus Anna-Carina das Drama erst herauskitzeln musste, um zu seinem Tanz zu finden.
Wie schön, wenn Menschen zuerst zufrieden sind mit ihrem Leben, das Positive sehen – und den nicht so schönen Begebenheiten oder Situationen nicht so viel Wert und Bedeutung geben, sie auch vergessen können.
Ich hätte bei dem Song „Shallow“ von Lady Gaga und Bradley Cooper auch eine ganz andere Geschichte gesehen bei einer Sängerin auf dem Let’s dance – Parkett, wo doch der Song im Film „A Star Is Born“ so eine schon fast ikonische Rolle hat.
Aber Evgeny Vinokurov hatte beim Contemporary mit Anna Carina Woitschack wohl seine ganz eigene Geschichte im Kopf (also, nicht „seine“, sondern eine Geschichte).
Die Qualität des Tanzes, die Technik war dann trotzdem ein–zwei Stufen besser als der von Betty & Alexandru – obwohl mich dieser mehr gefesselt hat, als der Contemporary von Anna-Carina & Evgeny.
Ich glaube, Evgeny ist hier haarscharf an der Grenze entlang geschrammt, was er von Anna-Carina Woitschack erwarten konnte. Ihm liegt das natürlich, er hat eine entsprechende Ausbildung.
Mein Tanz des Abends: Samba von Joel Mattli und Malika Dzumaev
Unmittelbar nach dem Tanz habe ich mich ein bisschen gesträubt gegen die sehr gute Bewertung durch die Jury, denn mir war das eine Spur zuviel, besonders von Malika. So ähnlich wie bei Massimo bei seiner Salsa mit Esther gar nicht grundsätzlich, sondern in Kombination mit ihrem jeweiligen Tanzpartner.
Dann habe ich mir aber die Samba von Joel Mattli und Malika Dzumaev noch einmal in Ruhe angesehen – und muss zugeben: Die war schon gut!
Und obwohl ich gleich nach dem Tanz überzeugt war, dass das niemals mein Tanz des Abends sein würde, muss ich nun im Nachhinein einräumen, dass er doch besser war als andere – weil die anderen in Frage kommenden Kandidaten so ihre kleineren oder auch größere Fehler in ihren Tänzen hatten.
Deshalb: Ehre, wem Ehre gebührt: Mein Tanz des Abends ist die Samba von Joel Mattli und Malika Dzumaev!

Mein Tanz des Abends – Samba von Joel Mattli und Malika Dzumaev – Foto: RTL, Willi Weber
Zu Let’s dance in Salsango
Salsango berichtet so ausführlich über Let’s dance 2026, wie gewohnt. Es gibt zu jeder Show zwei Artikel, jeweils am Freitag mit den Fakten zur Sendung und am Samstag mit Meinungen, Kritik und Kommentaren. Dazu kommen weitere im Verlauf der Staffel.
Neue Anlaufstelle für Informationen zur Staffel ist die Let’s dance 2026 – Übersicht. Alle Artikel, zum Beispiel die wöchentlichen Fakten- und Meinungs-Artikel, finden Sie im Let’s dance 2026 – Archiv.
Neu ist auch die Seite Let’s Dance: Die große Übersicht zur Tanz-Show auf Salsango, die wir sukzessive zu unserer zentralen Informationsseite zur Tanz-Show insgesamt ausbauen. Außerdem möchten wir auf RTL+ hinweisen wegen der Verwendung der Fotos hier im Artikel.