Let’s dance am 10.4.2026: Meinung, Kritik und Kommentare zu einer besonderen Show

von: | aktualisiert am: 11. April 2026

Let’s dance am 10.4.2026 war die besondere Show, die ich und sicher viele Fans erwartet haben. Hier meine Meinung, Kritik und Kommentare.

Let’s dance am 10.4.2026 Meinung, Kritik und Kommentare zu einer besonderen Show

Let’s dance am 10.4.2026 Meinung, Kritik und Kommentare zu einer besonderen Show – Foto: Pavel Okrema auf Unsplash

Let’s dance am 10. April 2026 war die Show nach der Oster-Pause und meiner Meinung nach etwas Besonderes, wie eigentlich jedes Jahr zu diesem Zeitpunkt.

Warum das so ist, dazu hatte ich mir schon im Fakten-Artikel einige Gedanken gemacht, die will ich hier nicht wiederholen. Wer das nachschauen will, hier der Link: Let’s dance 10.4.2026 Fakten: Wer ist ausgeschieden? Punkte, Fotos, Tänze, Songs.

Let’s dance am 10. April 2026: Jubiläum Joachim Llambi

Let's dance am 10. April 2026 Jubiläum Joachim Llambi

Let’s dance am 10. April 2026 Jubiläum Joachim Llambi – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Abgesehen von vielen schönen Tänzen war Let’s dance am 10. April 2026 aber auch deshalb etwas Besonderes, weil Joachim Llambi als Juror sein Jubiläum feierte.

Ich fand es schön, dass man bei RTL daran gedacht hat und dem „Chef-Juror“ angemessen gedankt hat in der Show – ohne es zu übertreiben, jedoch auch nicht nur beiläufig.

Außerdem konnten jene, die es nicht wussten, erfahren, dass Joachim Llambi beim Entstehen und der Entwicklung der Show im Hintergrund entscheidend mitgewirkt hat – besonders am Anfang.

Als Juror ist Joachim Llambi zum „It-Piece“ der Show geworden, zum Aushängeschild, das jeder Außenstehende mit Let’s dance verbindet – und andersherum.

Seine Urteile kann man sicher schon als legendär bezeichnen! Bei allen kritischen Kommentaren, die ich gelegentlich äußere und trotz manchmal unnötiger Lobhudeleien seinerseits, bei allen Eigenheiten und teils sogar Schrulligkeiten, die er sich angewöhnt hat, steht Joachim Llambi doch wie kein anderer für deutliche Worte und Kritik, wo es ihm angebracht erscheint.

Dabei will ich unbedingt auch erwähnen, dass vor allem Joachim Llambi es ist, dem wir es durch seine überwiegend differenzierten Punkte-Vergaben verdanken, überhaupt eine Tabelle mit vielen verschiedenen Plätzen zu haben!

Deshalb möchte auch ich mich bei Joachim Llambi bedanken für seine Arbeit in 20 Jahren bei Let’s dance! Vermutlich werden wir noch etliche Freitagabende irgendwie gemeinsam mit der Show verbringen.

In dem Zusammenhang: Wir haben vor längerer Zeit zwei Interviews mit Joachim Llambi geführt. Vielleicht wollen Sie dort noch einmal mehr von und über ihn lesen:

Let’s dance am 10. April 2026: Meinung zu den Tänzen

Kommen wir zu den Tänzen bei Let’s dance am 10. April 2026, mit denen ich grundsätzlich rundum zufrieden bin, die meiner Meinung nach fast alle gut waren!

Ich fühlte mich durch die Tänze in der Show sehr gut unterhalten! Die prominenten Kandidaten präsentierten sich durchweg auf einem guten Niveau – bei aller Unterschiedlichkeit, bei der ich auch die Ausgangsbasis vor einigen Wochen nicht aus den Augen verlieren möchte.

„Bibi“ Bianca Heinicke und Zsolt Sándor Cseke mit Paso doble bei Let’s dance am 10.4.2026

Bibi Bianka Heinicke und Zsolt Sándor Cseke bei Let's dance am 10. April 2026 ausgeschieden mit Paso doble

Bibi Bianka Heinicke und Zsolt Sándor Cseke bei Let’s dance am 10. April 2026 ausgeschieden mit Paso doble – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Eigentlich hat mir nur ein Tanz nicht so richtig gefallen, der Paso doble von „Bibi“ Bianca Heinicke und Zsolt Sándor Cseke. Insofern war ich nicht sehr verwundert, dass dieses Tanzpaar ausgeschieden ist bei Let’s dance am 10. April 2026.

Damit ist vielleicht auch etwas die Mär widerlegt, dass viele Follower auf diversen Social-Media-Profilen quasi „automatisch“ zu einem Weiterkommen führen? Ich denke, das ist nicht so. Vielleicht gibt es manchmal einen gewissen Einfluss, aber nicht grundsätzlich.

Aufgefallen war mir bei diesem Tanz, dass Bianca Heinicke auf mich recht unsicher wirkte. Ich führe das auf die Anforderungen zurück, die Zsolt Sándor Cseke an den Tanz gestellt hat.

Das war meiner Meinung nach zu viel für Bibi. Sie konnte häufiger dem Tempo nicht folgen, war zu spät dran – nicht nur, aber besonders nach Drehungen ist mir das aufgefallen. Das deutet darauf hin, dass sie die Technik nicht richtig beherrschte.

Ich meinte, ihr manchmal regelrecht die Mühe angesehen zu haben, die ihr die Geschwindigkeit der Tanzschritte und -bewegungen machte. Joachim Llambi hat das anders ausgedrückt, als er meinte, der Paso wirkte auf ihn mehr gearbeitet als getanzt.

Egal wie, vielleicht war Bibi hier einfach an eine Grenze gestoßen?

Willi Banner und Patricija Ionel mit Wiener Walzer bei Let’s dance am 10.4.2026

Willi Banner und Patricija Ionel bei Let's dance am 10. April 2026 beim Wiener Walzer

Willi Banner und Patricija Ionel bei Let’s dance am 10. April 2026 beim Wiener Walzer – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Ich kann mir vorstellen, dass Willi Banner und Patricija Ionel mit ihrem Wiener Walzer nicht nur das zweite Zitterpaar waren, sondern tatsächlich nur knapp vor dem ausgeschiedenen Tanzpaar lagen.

Trotzdem möchte ich zwei Juroren widersprechen: Motsi meinte, die anderen Promis oder Tanzpaare zögen vom Niveau her davon. Joachim Llambi hat sich darüber beschwert, dass zu viel Show im Tanz gewesen sei.

Ich möchte nämlich daran erinnern, dass Willi Banner mit null Ahnung vom Tanzen in die Show kam. Allein, dass er sich überhaupt auf Let’s dance eingelassen hat, ist schon ein Wunder.

Deshalb zieht da niemand davon, denn die Voraussetzungen waren von Beginn an schon so unterschiedlich, dass ich es beachtlich finde, wie sich Willi Banner in die Show eingefügt, was er schon alles gelernt hat.

Und ja, der Tanz hatte viele Show-Elemente, gerade für einen Wiener Walzer . Wenn die jedoch hier kritisiert werden, müsste das bei allen Tanzpaaren auf die gleiche Art und Weise geschehen – und das konnte ich nicht erkennen. Ich will aber auch nicht auf andere Tanzpaare mit dem Finger zeigen, denn es hat mich hier bei Willi und Patricija nicht gestört und auch bei anderen Tanzpaaren nicht.

Allein die Hebefigur wie bei den Eiskunstlauf-Paaren war so schön ausgeführt und so überraschend – die hätte von mir einen Extra-Punkt bekommen! Das war mal was anderes.

Sonst fand ich, dass die Inszenierung zum Song gepasst hat, der ja kein typischer Johann-Strauss-Walzer war.

Aber auch ich hätte mir gewünscht, dass Patricija etwas mehr im Paar mit Willi tanzt. Da wirkte er nämlich sicherer und besser – auch wenn er in der zweiten, typischen Walzer-Runde in der Haltung nicht sehr schön war. In der ersten Runde in Paartanzhaltung war das besser.

Gleichauf: Esther Schweins & Massimo Sinató sowie Ross Antony & Mariia Maksina

Für mich gleichauf lagen Esther Schweins und Massimo Sinató sowie Ross Antony und Mariia Maksina – wenngleich ganz unterschiedlich!

Esther Schweins und Massimo Sinato bei Let's dancce am 10. April 2026 beim Tango

Esther Schweins und Massimo Sinato bei Let’s dancce am 10. April 2026 beim Tango – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Im Tango von Esther Schweins und Massimo Sinató hatte Massimo auch sehr viele Show-Figuren integriert. Nun ist das im Tango Argentino so angelegt, deshalb will ich das nicht kritisieren.

Jedoch ist mir aufgefallen, dass sie zu oft den Fluss im Tanz unterbrochen und das Tanzpaar zu sehr voneinander entfernt haben – gar nicht bei den Figuren selbst, sondern danach. Nach fast jeder Figur muss man sich neu in Position stellen und irgendwie von vorn mit dem Tanz beginnen.

Und dann stand Esther oft weit weg von Massimo und es ging für meinen Geschmack etwas die Verbindung im Paar verloren, die ein Tango auch ausdrücken soll.

Außerdem wirkte Esther dann auf mich eher etwas unsicher, es fehlte teils die Körperspannung und daraus folgend das Gleichgewicht – was sich erst nach ein paar Schritten im Paar mit Massimo wieder legte, weil er als Profi dafür natürlich einen guten Rahmen bieten kann.

Insofern möchte ich da Jorge Gonzalez widersprechen, der sie sehr stabil fand. Ich leider nicht immer…

Aber dennoch hat mir der Tango gefallen! Die Emotionen im Tanz konnte ich gut nachvollziehen und somit auch den Charakter des Tanzes und ich habe sehr wohl auch die Mühe erkannt, die sich Esther Schweins beim Tanzen gegeben hat!

Außerdem hat Esther Schweins natürlich beste Voraussetzungen für bestimmte Show-Figuren – nicht nur körperlich, sondern auch von ihrer Art, sich zu bewegen und die Präsentation zu beherrschen. Insofern kann ich gut verstehen, dass Massimo Sinató diese Vorzüge besonders betont mit seiner Choreografie.

Ross Antony und Mariia Maksina bei Let's dance am 10. April 2026 bei der Samba

Ross Antony und Mariia Maksina bei Let’s dance am 10. April 2026 bei der Samba – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Die Samba von Ross Antony und Mariia Maksina war ganz anders, natürlich – und doch finde ich beide Tänze bzw. die Promis vergleichbar – wie erwähnt, von der Leistung ähnlich.

Diese Samba war geprägt von viel Lebensfreude und Spaß am Tanzen – wobei mir Ross Antony noch besser gefallen hat, wenn er außerhalb des „Charleston-Modus“ tanzte.

Manchmal hüpfte er wie ein Flummi übers Parkett, was mit dem typischen Bouncen nur entfernt verwandt war.

Andererseits ist Ross Antony oft so, wenn er auf einer Bühne steht, wirkt manchmal ein bisschen überdreht. Das ist seine Art und soll es auch bleiben. Das gehört zu seiner Bühnenpersönlichkeit dazu und sicher mögen viele Zuschauer das an ihm.

Spaß hatte ich bei dem Tanz und Ross Antony ganz offenbar auch.

Meine Tänze des Abends bei Let’s dance am 10. April 2026

Jeder der nachfolgenden Tänze hätte mein Tanz des Abends sein können, deshalb möchte ich sie auch unter einer eigenen Überschrift zusammenfassen – selbst wenn ich mich am Ende für einen Tanz des Abends entscheiden werde (und noch nicht genau weiß, welcher davon es sein wird).

Milano & Marta Arndt mit Slowfox bei Let’s dance am 10.4.2026

Milano und Marta Arndt bei Let's dance am 10. April 2026 beim Slowfox

Milano und Marta Arndt bei Let’s dance am 10. April 2026 beim Slowfox – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Der Slowfox von Milano und Marta Arndt bekam als erster von mir die Randnotiz „TdA“ was für mögliche Tanz-des-Abends-Kandidaten in meinem Notizheft steht.

Meiner Meinung nach hat Milano eine eigene Art Eleganz für diesen Slowfox gefunden, die ich mir als „französisch – nicht britisch“ notiert hatte.

Er hat da so eine Haltung, die mich doch sehr an Frankreich irgendwo zwischen Bretagne, Provence und Côte d’Azur erinnert hat. Fehlte nur noch die Baskenmütze auf dem Kopf. Und ja, sogar ein bisschen vornehme Noblesse aus dem frühen Garten von Versailles habe ich gesehen.

Ich habe darüber etliche Bücher gelesen und bin vielleicht vorbelastet?

Na egal. Ich fand diesen Slowfox sehr gut passend zu so einem jung wirkenden Paar. Milano hat sich viel Mühe gegeben, stabil zu stehen und zu bleiben und die Körperspannung zu bewahren.

Mir hat dieser Tanz richtig gut gefallen!

Jan Kittmann & Kathrin Menzinger mit Rumba bei Let’s dance am 10.4.2026

Jan Kittmann und Kathrin Menzinger bei Let's dance am 10. April 2026 nach ihrer Rumba

Jan Kittmann und Kathrin Menzinger bei Let’s dance am 10. April 2026 nach ihrer Rumba – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

An der Rumba von Jan Kittmann und Kathrin Menzinger hat mir besonders gut gefallen, wie wunderbar weich und vergleichsweise „einfach“ oder leicht Kathrin die Choreografie angelegt hat.

Damit meine ich nicht, dass sie es sich und Jan leicht gemacht hätte, sondern dass der Tanz auf mich so schön fließend gewirkt. Irgendwie schien in der Choreo alles logisch zu sein, eins das andere zu ergeben.

Außerdem haben beide Tanzpartner mit ihrer Art zusammen und zueinander zugewandt zu tanzen, den Charakter der Rumba sehr schön verkörpert.

Die Musik war aber auch toll und die Choreo hat bestens dazu gepasst.

Jan hätte auf mich gern noch etwas entspannter wirken können. Ich nehme an, er hat sich sehr konzentriert, was seinen über weite Strecken offenen Mund erklären würde – und ihn auch etwas Beweglichkeit in der Hüfte gekostet hat.

Ich denke, wenn Jan loslässt und aufhört, eine Rolle zu spielen, wird er lockerer und sein Tanzen dann noch besser…

Anna-Carina Woitschack & Evgeny Vinokurov mit Slowfox bei Let’s dance am 10.4.2026

Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov bei Let's dance am 10. April 2026 beim Slowfox

Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov bei Let’s dance am 10. April 2026 beim Slowfox – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Etwas souveräner fand ich da im Vergleich den Slowfox von Anna-Carina Woitschack & Evgeny Vinokurov!

Ich fand auch diese Musik sehr schön und die Choreo sehr passend inszeniert von Evgeny, der mit Anna-Carina aber auch eine Schülerin auf dankbarem Niveau hat.

Der ganz Tanz war sehr fließend, wie man sich das wünscht beim Slowfox, wirkte auf mich elegant. Beide haben schön zusammengetanzt und alles ergab eine Atmosphäre in einem vornehmen Tanz-Café oder in einer nicht so strengen Jazz-Bar.

Leider hatte ich auch wieder zwei-dreimal das Gefühl, dass Evgeny etwas zuviel von Anna-Carina erwartet. Da waren so ganz kleine Unsicherheiten nach schnellen Bewegungen oder bei schnell aufeinanderfolgenden, gegenläufigen Bewegungen. Nichts Bedeutendes, aber eben doch da. Dabei ließe sich das leicht vermeiden…

Joel Mattli & Malika Dzumaev mit Contemporary bei Let’s dance am 10.4.2026

Joel Mattli und Malika Dzumaev bei Let's dance am 10. April 2026 beim Contemporary

Joel Mattli und Malika Dzumaev bei Let’s dance am 10. April 2026 beim Contemporary – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Was für eine Wohltat, von Joel Mattli und Malika Dzumaev mal einen freundlichen Contemporary zu sehen, der nicht von Drama und Leiden beherrscht wird!

Das allein wäre schon einen Tanz des Abends wert – wenn da die anderen Tänze nicht wären.

Viel kann ich zu diesem Contemporary gar nicht schreiben. Ich fand ihn sehr ergreifend inszeniert. Das ist bei mir angekommen, ich habe die ganze Zeit gepannt zugesehen.

Vielleicht, wenn ich mir etwas wünschen dürfte, hätte ich auf einige sehr sportliche und akrobatische Elemente verzichtet – die mich gar nicht generell gestört haben, aber ich hätte es noch besser gefunden, wenn die Anzahl etwas geringer gewesen wäre.

Da sind wir aber beim gleichen Thema wie z.B. bei Ross Antony oder Esther Schweins:

Diese sportliche Atttitüde gehört nun einmal zu Joel Mattli und ich will es nicht kritisieren, dass Malika Dzumaev diese Trumpfkarte spielt. Aber wünschen darf man sich etwas? Hat bei Jan & Kathrin ja auch funktioniert…

Nadja Benaissa & Vadim Garbuzov mit Charleston bei Let’s dance am 10.4.2026

Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov bei Let's dance am 10. April 2026 beim Charleston

Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov bei Let’s dance am 10. April 2026 beim Charleston – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Da hat der Vadim aber wieder einen rausgehauen! Mit dem Charleston hatte sich ja Vadim Garbuzov schon gemeinsam mit Nicolas Puschmann ein Denkmal gesetzt…

Ich glaube, dieser Charleston von Nadja Benaissa & Vadim Garbuzov könnte einmal gleichberechtigt neben dem anderen stehen?

Ich finde, hier hat alles gepasst und die Art, Charleston zu tanzen war teilweise sehr besonders und anders als viele ihn sonst tanzen – ich meine bestimmte, einzelne Bewegungen und Schritte – davon abgesehen, dass Vadim den ganzen Tanz anders interpretiert hat als sonst üblich.

Dieser Charleston war trotz den Puppenbildes doch sehr agil, beweglich, fließend und flüssig – wunderbar auch getanzt und verkörpert von Nadja Benaissa.

Ich freue mich sehr für Nadja, dass sie die Lockerheit und tänzerische Klasse gefunden hat (die ich zuletzt beim Gruppentanz schon bei ihr gesehen hatte).

Ich fand das großartig, Choreo und die tänzerische Leistung!

Ich hätte nur Nadja nicht schon den ganzen Abend schon so herumsitzen lassen. Ich weiß, das Make up war bestimmt sehr aufwändig. Aber so in der Kulisse der anderen Tanzpaare wirkte es auch ein bisschen gruselig…

Gustav Schäfer & Anastasia Maruster mit Charleston bei Let’s dance am 10.4.2026

Gustav Schäfer und Anastasia Maruster bei Let's dance am 10. April 2026 beim Charleston

Gustav Schäfer und Anastasia Maruster bei Let’s dance am 10. April 2026 beim Charleston – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Für diesen Charleston von Gustav Schäfer und Anastasia Maruster hat sich das lange Warten bis zum Ende der Let’s dance – Sendung am 10. April 2026 gelohnt!

Die Beiden wirkten, als hätten sie sich gesucht und gefunden!

So viel Witz und Lässigkeit – dabei trotzdem sehr präzise, mit vielen Kleinigkeiten in der Choreo, z.B. und häufiger benutzt die Tempoverlangsamung, um dann mit einer schnellen Bewegung einen Kontrapunkt zu setzen.

Es war eine Freude zuzusehen – für mich jedenfalls! Vom Charakter her ein Charleston, wie er im Buche steht!

Tanz des Abends bei Let’s dance am 10. April 2026

Nun muss ich mich wohl entscheiden für einen dieser sechs Tänze?

Beim Schreiben eben ist mir eigentlich schon klar geworden, welcher Tanz mein Tanz des Abends bei Let’s dance am 10. April 2026 sein würde.

Außer der Reihe: Der Charleston! Beide Tänze fand ich genial ausgedacht, choreografiert, inszeniert und getanzt!

Weil ich mich aber festlegen will, ist der Charleston von Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov mein Tanz des Abend bei Let’s dance am 10. April 2026!

Tanz des Abends bei Let's dance am 10. April 2026 - Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov mit ihrem Charleston

Tanz des Abends bei Let’s dance am 10. April 2026 – Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov mit ihrem Charleston – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Fazit zu Let’s dance am 10. April 2026

Was für eine tolle Show! Was für faszinierende und gute Tänze!

So kann es gern weiter gehen! Wird es auch, da bin ich ziemlich sicher – genauso übrigens, wie darüber, dass es auch wieder einmal Sendungen geben wird, in denen nicht alles so funktioniert und läuft.

Vielen Dank an alle Tanzpaare, Profis und Promis für einen wunderbaren Abend!

Zu Let’s dance 2026 in Salsango

Über Let’s dance 2026 informieren wir, wie von Salsango in den letzten Jahren gewohnt:

  • am Tag der Show mit einem Fakten-Artikel zur aktuellen Sendung
  • am nächsten Tag mit einem Meinungs-Artikel inklusive Diskussion der Show

Es gibt auch Artikel, die die Staffel begleiten und ständig aktualisiert werden. Unsere Let’s dance 2026 – Übersicht ist die Anlaufstelle in Salsango für die Informationen zur Staffel. Alle Artikel chronologisch sortiert finden Sie im Let’s dance 2026 – Archiv.

Wir berichten über Let’s dance seit 16 Jahren (seit 2010). Das sind viele Informationen, für die wir derzeit Let’s Dance: Die große Übersicht zur Tanz-Show auf Salsango zur zentralen Informationsseite ausbauen. Außerdem möchten wir auf RTL+ hinweisen, wegen der Verwendung der Fotos hier im Artikel.




5 Kommentare zu “Let’s dance am 10.4.2026: Meinung, Kritik und Kommentare zu einer besonderen Show”



  • Anita sagt:

    Ja es war eine tolle, unterhaltsame Show und alle haben durchweg gute bis sehr gute Leistungen gezeigt. Bei vorherigen Shows ist mir in Erinnerung, dass es meist eine etwas träge Zeit in den ersten Wochen gab, bis die weniger guten Tänzer ausgeschieden waren. Das ist diese Saison für mich sehr viel besser und insofern stimme ich der Jury zu, dass das Niveau dieses Jahr recht hoch – höher als bisher ist.

    Mit der Kommentierung der Tänze hier bin ich voll d’accord, und die Beschreibung „französisch“ finde ich passend für den Stil von Milano.
    Beim Tango waren die Figuren an sich recht gut getanzt, vielleicht etwas zu fest (nicht locker genug, ist aber schwierig ohne viel Übung). Aber es waren für mich zu viele in Summe, da dadurch die Übergänge zu kurz waren und manchmal nicht so ganz passend wirkten. Also zu wenige Tanzschritte ohne große Action (was Llambi sonst ja immer bemäkelt).

    Mir haben auch die beiden Charleston an besten gefallen. Beide Profis haben eine tolle Choreo hingelegt, die auf die Musik , den Tanz und die Fähigkeiten der Promis genial passte. Bei Gustav war sogar seine Mimik auffallend passend und ich glaube, er hatte wirklich Spass an diesem Tanz. Insofern geht auch mein Tanz des Abends an den Charleston von Nadja und Vadim und der 2. Platz an Gustav und Anastasia sowie das Mimikspiel des Abends an Gustav.

    Was mir auch wohltuend auffällt: obwohl die Staffel als besonders hochkarätig von der Jury gelobt wird, sind sie noch zurückhaltend mit den 30 Punkten. Das ist gut so, denn sonst wird es schwierig mit der Differenzierung.

    Zum Ausscheiden noch: ich hatte auch Bibi auf der Liste. Für mich sah es so aus, als wenn Zsolt sie recht heftig geführt hat, damit sie ihm folgen konnte. Außerdem ist der letzte Platz oft sicherer als der 3. oder 4. letzter Platz, da dies die Fans mehr zum anrufen motiviert.



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