Let’s dance am 24.4.2026: Kommentare, Kritik, Meinung – Karaoke-Tanzen

von: | aktualisiert am: 25. April 2026

Let’s dance am 24.4.2026 war eine Show, die man sich meinetwegen hätte auch sparen können. Hier Kommentare, Kritik und meine Meinung.

Let's dance am 24.4.2026 Kommentare, Kritik, Meinung - Karaoke-Tanzen

Let’s dance am 24.4.2026 Kommentare, Kritik, Meinung – Karaoke-Tanzen – Foto: Pavel Okrema auf Unsplash

Let’s dance am 24.4.2026: Karaoke-Tanzen

Let’s dance am 24.4.2026 war für mich wie Karaoke – nur, dass niemand gesungen hat, sondern getanzt wurde. Denn die Aufgabe der Tanzpaare war es, einstige, gute Tänze nachzutanzen.

Das war vielleicht in der letzten Staffel mal eine Idee zur Abwechslung. Diesmal, bei Let’s dance 2026, habe ich es als eher langweilig empfunden – zumal einige der Tänze bereits im Special der besten 30 Tänze mit voller Punktzahl (Ostern) zu sehen waren.

Als spannend hätte ich es vielleicht empfunden, wenn die Tanzpaare die Tänze von damals neu interpretiert hätten – oder hätten können. Aber das war nicht die Aufgabe für die Tanzpaare, sondern es ging darum, möglichst getreu das Original nachzutanzen. So habe ich das jedenfalls verstanden.

Und das ist mir zu wenig! Ich hätte da lieber etwas Eigenes gesehen der Protagonisten der Staffel Let’s dance 2026 – von den Profis und von den Promis.

So kann ich weder die Choreografie bewerten, nicht die Interpretation der Musik mit dem jeweiligen Tanz, noch das Zusammenspiel von Promi und Profi und fast nicht den Charakter des Tanzes. Denn das alles war ja vorgegeben und nicht zur Interpretation bereit.

Bleibt also nur die tänzerische Leistung der verbliebenen, prominenten Kandidaten – und das ist nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was zumindest mich an Let’s dance interessiert.

Let’s dance am 24. April 2026: Der Discofox-Marathon

So blieb für mich bei Let’s dance am 24. April 2026 nur der Discofox-Marathon, bei dem sich die Tanzpaare beharrlich geweigert haben, der mehrfachen Aufforderung von Moderator Daniel Hartwich zu folgen, irgendwelchen Unsinn zu tanzen.

Vielmehr wurde tatsächlich Discofox getanzt – von allen Tanzpaaren, soweit ich das in Erinnerung habe.

Nun ist Discofox auf der Tanzfläche, bei einer Party, dem Schützenfest oder Feuerwehrball eine schöne Sache, eine Art tänzerische Sprache, auf die sich die meisten Gäste einigen und sich verständigen können, in Form gemeinsamer Tänze.

Als Show-Tanz oder Turnier-Tanz hat der Discofox nur so mäßige Qualitäten.

Die Qualität der Tanzpaare beim Discofox-Marathon bei Let’s dance am 24.4.2026 fand ich überwiegend gut!

Unterschiede habe ich schon gesehen – aber durch das aufgabengemäß viele Hin- und Herschalten der Kameras von einem Tanzpaar zum nächsten bin ich kaum in der Lage, Nuancen zwischen den Paaren zu beurteilen.

Das konnte die Jury vermutlich viel besser, die ja direkt neben der Tanzfläche stand.

Meine Reihenfolge der Tanzpaare vom heimischen Fernsehsessel aus gesehen wäre teilweise eine andere gewesen. Die kann ich aber nicht zur Diskussion stellen, weil ich das nicht als richtig empfinde bei meiner eingeschränkten Wahrnehmung am TV-Bildschirm.

Meinung zu den Einzel-Tänzen bei Let’s dance am 24.4.2026

Zu den Einzeltänzen bei Let’s dance am 24. April 2026 gibt es also gar nicht so viel zu schreiben oder anzumerken aus meiner Sicht.

Für mich, ich hatte das eingangs schon erwähnt, wäre es spannender gewesen, wenn die Aufgabe gelautet hätte, ein Thema oder einen Tanz von früher neu zu interpretieren – und dabei vielleicht einzelne Elemente des Tanzes von damals aufzugreifen und in einer neuen Choreografie zu verarbeiten.

Contemporary von Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov

Nadja Benaissa - Vadim Garbuzov bei Let's dance am 24.4.2026 - Contemporary als Einzeltanz

Nadja Benaissa – Vadim Garbuzov bei Let’s dance am 24.4.2026 – Contemporary als Einzeltanz – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Als schon peinlich empfand ich diese Art des Karaoke-Tanzens bei dem Contemporary von Nadja Benaissa und Vadim Garbuzov. Der Tanz passt meiner Meinung nach so nicht mehr in die Zeit.

Das mag damals (2016) und bei Sarah Engels und Robert Beitsch anders gewesen sein. Es waren aber insgesamt und persönlich andere Umstände.

Einmal möchte ich weder Nadja Benaissa noch eine andere Tänzerin bei Let’s dance in Unterwäsche tanzen sehen. Und das Thema „Fifty Shades of Grey“ (aus diesem Film stammte nämlich das Thema und der Song des Tanzes „Crazy in Love“ von Beyoncé) ist in den über 10 Jahren seit seiner Veröffentlichung zigmal diskutiert, nacherzählt und adaptiert worden.

Hat Nadja gut getanzt? Ich denke schon, kann das aber gar nicht richtig beurteilen. Die Choreo fand ich immer noch spannend aufgebaut und außer dem schon Erwähnten, kann ich nichts Kritisches hinzufügen. Vielleicht würde mir dies oder jenes noch auffallen, wenn ich mir den Tanz noch einmal ansehen würde. Das habe ich jedoch bei keinem der Tänze getan.

Salsa von Jan Kittmann und Kathrin Menzinger

Jan Kittmann und Kathrin Menzinger mit Salsa bei Let's dance am 24.4.2026

Jan Kittmann und Kathrin Menzinger mit Salsa bei Let’s dance am 24.4.2026 – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Als ähnlich schwierig empfand ich die Aufgabe für Jan Kittmann und Kathrin Menzinger, die Salsa von einst Christian Polanc und Vanessa Mai zu vertanzen.

Damals ging es um die Leistung von Vanessa, deren Rolle aber Kathrin getanzt hat. Jan musste die Rolle des Profis Christian Polanc tanzen.

Und diese vertauschten Rollen machen es so schwer, diesen Tanz überhaupt einschätzen zu können. Damals ging es für den Profi darum, seine Promi-Kandidatin bestmöglich zu präsentieren. Da konnte und musste er sich zurücknehmen.

Eine Salsa, die den Mann oder Führenden in der Hauptsache präsentiert, bräuchte jedoch eine ganz andere Choreo – die nicht gewünscht und vermutlich auch nicht erlaubt war.

Von all dem, was Jan hätte an Salsatanzen zeigen können, haben wir leider nur wenig gesehen, weil er die meiste Zeit während des Tanzes damit beschäftigt war, Figuren von Kathrin zu führen oder sie in oder für Tricks zu halten.

Hinterher, vor der Jury beim Urteil, hat Jan ja gezeigt, dass er Salsa tanzen kann. Wie schade also, dass er das nicht im Wertungstanz zeigen konnte.

Doch so stand er zwangsläufig mehr herum und hatte seine Pausen im Tanzen. Das hat die Jury auch angemerkt, lag aber an der Choreografie und seiner Aufgabe, nicht an Jan.

Sicher hätte Jan noch etwas lockerer sein können, etwas mehr Aktion im Körper zeigen können, mehr Zwischenschritte machen können. Aber dann wäre es eben auch ein anderer Tanz geworden. Und da muss man sich entscheiden, was man will. Will man die Choreo von damals oder will man eine Salsa von Jan & Kathrin sehen?

Ich denke, Jan hätte das in einer eigenen Choreo um mindestens eine Klasse besser gemacht – nachdem, was ich vor der Jury an Salsa von ihm gesehen habe, vermutlich sogar um zwei Klassen besser.

Wiener Walzer von Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov

Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov mit Wiener Walzer bei Let's dance am 24.4.2026

Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov mit Wiener Walzer bei Let’s dance am 24.4.2026 – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Nicht so dramatisch empfand ich das Nachtanzen von Anna-Carina Woitschack und Evgeny Vinokurov. Wobei ich meine, auch dabei die Unterschiede zwischen diesem Tanzpaar und dem seinerzeit (Valentina Pahde und Valentin Lusin) gesehen zu haben.

Beide sind anders, andere Typen und andere Tänzer. Ich habe den Wiener Walzer von Valentina & Valentin als noch eleganter in Erinnerung, weicher und fließender als den gestern von Anna-Carina & Evgeny. Aber natürlich kann die Erinnerung auch trügen!

Motsi meinte hier anschließend, es ging nicht darum, etwas nachzutanzen? Doch, genau darum ging es. Das war die Aufgabe.

Die wurde aber von Anna-Carina und Evgeny ordentlich gelöst, mir hat dieser Tanz zudem gefallen – nur eben den Kick des Besonderen, wie bei Valentina & Valentin habe ich nicht gesehen oder empfunden.

Charleston von Bibi Bianca Heinicke & Zsolt Sándor Cseke

Bibi Bianca Heinicke und Zsolt Sandor Cseke bei Let's dance 24.4.2026 - beim Charleston

Bibi Bianca Heinicke und Zsolt Sandor Cseke bei Let’s dance 24.4.2026 – beim Charleston – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Diesen Kick haben auch Bibi Bianca Heinicke und Zsolt Sándor Cseke mit dem Charleston nicht bei mir ausgelöst, wie dereinst Alexander Klaws und Isabel Edvardsson.

Ich habe gesehen und am Bildschirm nachempfinden können, dass beide Spaß an diesem Tanz hatten. Deshalb hat mir auch das Zusehen Freude gemacht.

Ganz am Anfang hatte Bibi ein paar Schwierigkeiten in, den Tanz zu finden. Das löste sich später, auch wenn am Ende ein paar neue dazu kamen.

Beide haben diesen Tanz schön nachgetanzt, allerdings ohne die Finesse von einst.

Slowfox von Ross Antony und Mariia Maksina

Ross Antony und Mariia Maksina bei Let's dance am 24.4.2026 mit Slowfox

Ross Antony und Mariia Maksina bei Let’s dance am 24.4.2026 mit Slowfox – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Den Slowfox von Ross Antony und Mariia Maksina bei Let’s dance am 24. April 2026 würde ich in die Kategorie der ersten beiden Tänze oben einsortieren. Ich kann ihn jetzt aber nicht mehr dahin schieben, sonst müsste ich die anderen beiden Tänze umschreiben.

Dahin gehört er für mich, weil die Möglichkeiten von Lars Riedel damals (und die von dem Paar Lars Riedel und Marta Arndt) ganz andere waren, als die von Ross & Mariia es heute sind.

Dieses Tanzpaar war unterfordert mit der Choreo und sie hätten viel mehr schönes Slowfoxtanzen zeigen können, wenn sie eine eigene Choreo hätten machen können.

Ross hat mir immer dann gut gefallen, wenn er nur getanzt hat – und immer wenn er meinte, Grimassen schneiden zu müssen, wurde es unruhig, unkonzentriert und beliebig.

Allerdings kann ich mich an die Choreo von einst kaum noch erinnern – lediglich an die Schwierigkeiten, elegant zu wirken, die sich aus dem enormen Größenunterschied von Lars zu Marta ergaben.

Rumba von Joel Mattli und Malika Dzumaev

Joel Mattli und Malika Dzumaev mit Rumba bei Let's dance am 24.4.2026

Joel Mattli und Malika Dzumaev mit Rumba bei Let’s dance am 24.4.2026 – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Die Rumba von Joel Mattli und Malika Dzumaev hat mir ganz gut gefallen. Allerdings habe ich hier keinen Vergleich, weil ich mich an diesen Tanz von Moritz Hans und Renata Lusin überhaupt nicht mehr erinnern kann.

Trotzdem bin ich hier bei der Jury, die Joel ein bisschen zu brav fand. Das hatte ich mir auch aufgeschrieben. Das war nett, aber nicht zwingend. Aber vielleicht ist Joel vom Typ her so? Könnte sein, weiß ich aber auch nicht.

Zu Beginn des Tanzes hatte er auch noch mehr Hüftschwung, der sich dann mehr und mehr verlor und nur gegen Ende in einer Passage noch einmal prominent zu sehen war.

Joachim Llambi will sogar eine Geschichte in dem Tanz erkannt haben. Die habe ich leider nicht gesehen – außer eben Rumba.

Und diesen Charakter haben beide doch ganz gut getroffen, haben miteinander und einander zugewandt getanzt.

Nur etwas mehr Chili (um bei der Jury zu bleiben) hätte ich mir auch gewünscht.

Salsa von Gustav Schäfer und Anastasia Maruster

Gustav Schäfer und Anastasia Maruster mit Salsa bei Let's dance am 24.4.2026

Gustav Schäfer und Anastasia Maruster mit Salsa bei Let’s dance am 24.4.2026 – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Das Beste an der Salsa von Gustav Schäfer und Anastasia Maruster war für mich die Musik, selbst wenn auch diese nachgesungen war und nicht das Feuer hatte, das ein Marc Anthony seinen Songs mitgibt.

Allerdings kann ich mich auch nicht erinnern, ob die Vorlage-Salsa von Pascal Hens und Ekaterina Leonova besonders „spicy“ war? An dieses Kostüm mit dem einen Bein kann ich mich noch erinnern. Fand ich damals eigenartig, fand ich gestern eigenartig.

Unter einer „traditionellen“ Salsa verstehe ich auch etwas ganz anderes, als Joachim Llambi. Aber gut, weder Kostüm noch Llambis Salsa-Einsichten standen zur Bewertung.

Gustav hatte doch einige Mühe, in den Tanz hinein zu finden. Die Salsa-Schritte kamen ihm nicht ganz so selbstverständlich aus den Beinen, wie seiner Tochter oder Jan Kittmann (nach dem Tanz).

Das fand ich ein bisschen schade, denn ich denke, Gustav hätte das von seiner Art her schon drauf, eine solche Salsa auch sehr „erdig“ zu tanzen, aus den Beinen und Knien heraus, basierend auf einer eindeutigen Gewichtsverlagerung.

Hier, ich wiederhole mich, fehlte mir auch die eigene Handschrift von Anastasia, die die Besonderheiten von Gustav in Szene setzt, die bei Pascal Hens ganz anders sind – wie man hier im Bild gut sehen kann.

Let's dance 24.4.2026 - Pascal Hens neben Anastasia Maruster, Gustav Schäfer und Daniel Hartwich

Let’s dance 24.4.2026 – Pascal Hens neben Anastasia Maruster, Gustav Schäfer und Daniel Hartwich – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Mein Tanz des Abends: Der Jive von Milano & Marta Arndt

Der Jive von Milano und Marta Arndt ist mein Tanz des Abends bei Let’s dance am 24. April 2026!

Eigentlich wollte ich gar keinen Tanz des Abends auswählen. Aber ich wollte mich ja jeden Abend festlegen. Und dann ist es dieser Jive!

Milano und Marta Arndt mit Jive - Mein Tanz des Abends bei Let's dance am 24.4.2026

Milano und Marta Arndt mit Jive – Mein Tanz des Abends bei Let’s dance am 24.4.2026 – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Natürlich gilt hier, was ich nun bei bestimmt fast jedem Tanz geschrieben habe: Die Kopie ist nicht das Original! Milano ist nicht Rurik und meiner Meinung nach auch noch ein ganzes Stück von dessen Gelassenheit und Coolness beim Tanzen entfernt.

Aber er hat das gut gemacht und wenn ich nicht wüsste, dass es Rurik noch ein bisschen besser gemacht hat, wäre ich damit wohl vollauf zufrieden. Ob ich auch 10 Punkte gegeben hätte, weiß ich gar nicht. Vermutlich nicht.

Interessant fand ich eine andere Beobachtung: Ich konzentriere mich beim Anschauen der Show immer möglichst sehr auf den Promi-Kandidaten. Bei diesem Tanz hat sich aber Marta Arndt mehr in mein Bild geschlichen, als andere Profis in dieser Sendung.

Ich will gar nicht werten, abwägen oder vergleichen, Ihnen nur einmal diese Beobachtung mit auf den Weg geben.

Mein Fazit zu Let’s dance am 24. April 2026

Ich habe das Gefühl, Let’s dance hat gerade wieder einen Hang, zu viel zu wollen. Es häufen sich die Momente, bei denen ich denke: Muss das sein? Darauf werde ich in einem weiteren Artikel noch näher eingehen.

Sollte jedoch dieses Thema „Iconic Dances“ nächstes Jahr wiederholt werden, wünsche ich mir, dass die Aufgabe für die Tanzpaare Interpretation lautet und nicht Nachtanzen.

Gebt den Promis und den Profis Gelegenheiten, sich selbst zu finden und sich selbst auszudrücken, in ihrer Art, mit ihren Möglichkeiten und Eigenheiten.

Und wenn sie dann eine Choreografie oder Teile davon übernehmen wollen, könnten sie das ja immer noch tun. Aber ich denke:

Das einfache Nachtanzen nimmt Qualität aus den aktuellen Tanzpaaren heraus und sie können das Original, wenn es wirklich gut war, niemals erreichen.

Jede Kopie ist schlechter als das Original – es sei denn, man fügt Neues, Eigenes hinzu. Doch dazu hatten die Tanzpaare diesmal keine Gelegenheit!

Sehr gefreut habe ich mich übrigens, dass man mit Minerva Fabienne Hase und Nikita Volodin ein erfolgreiches Eiskunstlauf-Paar präsentiert hat bei Let’s dance – auch wenn mir ihre Erfolge etwas zu kurz kamen. Das hätte man doch mehr feiern dürfen!

Immerhin sind Minerva & Nikita frisch gekürte Eiskunstlauf-Weltmeister, haben neben Gold (2026) auch schon Silber (2025) und Bronze (2024) bei Weltmeisterschaften gewonnen. Sie sind Europameister (2025) und Vize-Europameister (2026), haben bei Olympia 2026 Bronze geholt.

Minerva Fabienne Hase - Nikita Volodin bei Let's dance am 24.4.2026

Minerva Fabienne Hase – Nikita Volodin bei Let’s dance am 24.4.2026 – Foto: RTL, Stefan Gregorowius

Da bekommt bei Let’s dance sonst jeder Comedian oder TV-Moderator mehr Aufmerksamkeit. Allerdings schienen Daniel und Victoria auch nicht ganz perfekt vorbereitet auf diesen Moment. Dafür gibt es eigentlich eine Redaktion bei RTL?

Zu Let’s dance 2026 in Salsango

Über Let’s dance 2026 informieren wir, wie von Salsango in den letzten Jahren gewohnt:

  • am Tag der Show mit einem Fakten-Artikel zur aktuellen Sendung
  • am nächsten Tag mit einem Meinungs-Artikel inklusive Diskussion der Show

Wer noch einmal in den Artikel mit den Fakten schauen will, hier der Link: Let’s dance 24.4.2026 Fakten: Wer ist raus? Punkte, Tänze, Fotos, Songs

Es gibt auch Artikel, die die Staffel begleiten und ständig aktualisiert werden. Unsere Let’s dance 2026 – Übersicht ist die Anlaufstelle in Salsango für die Informationen zur Staffel. Alle Artikel chronologisch sortiert finden Sie im Let’s dance 2026 – Archiv.

Wir berichten über Let’s dance seit 16 Jahren (seit 2010). Das sind viele Informationen, für die wir derzeit Let’s Dance: Die große Übersicht zur Tanz-Show auf Salsango zur zentralen Informationsseite ausbauen. Außerdem möchten wir auf RTL+ hinweisen, wegen der Verwendung der Fotos hier im Artikel.




48 Kommentare zu “Let’s dance am 24.4.2026: Kommentare, Kritik, Meinung – Karaoke-Tanzen”



  • Lisa sagt:

    Mir hat das Thema „Iconic Dances“ schon letztes Jahr nur so semioptimal gefallen und dieses Jahr hätte ich liebend gern schon im Vorfeld darauf verzichtet.
    Warum? Weil ich dieses Kopieren sowieso schon Quatsch finde und gerade gestern meines Erachtens extrem unterschiedliche Aufgaben gestellt wurden.
    Ich geh mal analog zu Deiner Reihenfolge durch:
    Nadja & Vadim: Der Contemporary war legendär, vor allem auch deshalb, weil Sarah eher das unschuldige Mädchen war und mit diesem Tanz bei ihr irgendwie der Knoten geplatzt ist. Bereits in der Wiederholung im Finale war – zumindest für mich – der Wow-Effekt weg. Und diese Choreo jetzt von Nadja zu fordern, die immerhin eine gestandene Frau ist und um einiges mehr an Lebenserfahrung besitzt als damals Sarah Engels, ist mE Blödsinn.
    Jan & Kathrin: Eine der – wenn nicht gar die – spektakulärste Salsa nachtanzen zu lassen, konnte nur in die Hose gehen. Erst recht, wenn wie hier der Promi die Schritte des damaligen Profis tanzen muss. Gerade bei diesem Paar hat man schön gesehen, welche Leistung Chris & Vanessa damals gebracht haben. Selbst Kathrin hatte für mich ab und zu Probleme, mit dem Tempo mitzuhalten. Ja, ein Christian Polanc schafft es, zwischen den ganzen Tricks konstant durchzutanzen. Dass dies einem Promi hier nicht flüssig gelingen kann – außer er ist ein Tanzgenie – war eigentlich zu erwarten.
    Anna-Carina & Evgeny: Das war noch eine eher machbare Aufgabe, wobei auch ich finde, dass der Originalwalzer von der Ausführung her besser war.
    Bibi & Zsolt: Auch hier merkte man, dass die Kopie um einiges dem Original hinterher war. Der Überraschungseffekt war weg. Den Charleston hat man schon so oft gesehen – berechtigterweise – dass man sofort erkannt hatte, ja Kopie, nicht schlecht gemacht, aber halt Kopie. Auch wirkte der Charleston bei den beiden „Großen“ im Original ganz anders als bei den beiden doch eher kleineren Tänzern jetzt.
    Ross & Mariia: Wie kann ich bitte einen Tanz, der notgedrungen eher eine limitierte Choreo enthielt, auch aus der Tatsache begründet, dass mal eben 40 cm Größenunterschied zu überbrücken waren, einem Paar geben, dass ganz andere Voraussetzungen hat? Das Nachtanzen klappt schonmal deshalb nicht, weil – wie Mariia auch im Einspieler sagte – manch Hebefiguren entweder s…doof aussehen oder gleich gar nicht funktionieren, wenn der Größenunterschied so nicht vorhanden ist.
    Joel & Malika: Auch in meinen Augen eine eher machbare Aufgabe, da die Erinnerung an das Original eher vergraben ist. Ich weiß nur noch, dass die Jury im 1. Anlauf mit Moritz eher unzufrieden war (24 Punkte) und er diese dann im Finale als Pflichttanz wiederholen musste.
    Gustav & Anastasie: Das war mE ein gutes – oder eher schlechtes – Beispiel dafür, dass es schon seinen Sinn hat, die Choreos auf einen bestimmten Promi bzw. ein bestimmtes Paar zuzuschneiden. Wie Gustav gestern im Einspieler schon so schön sagte, die Choreo ist für knapp 2 m Leute und dann kommen wir kleinen Gartenzwerge um die Ecke… Ja, es macht einen Unterschied, ob lange schlaksige Personen tanzen oder eher kleine und in Gustavs Fall kompakte Personen. Das kann man bei der Choreo berücksichtigen – wenn man denn darf…
    Milano & Marta: Den beiden ist die Kopie in meinen Augen besser gelungen, als ich erwartet habe. Aber auch hier… vieles hat im Original auch die natürliche Bewegungsweise von Rúrik ausgemacht, die nichts mit Schritten oder Kicks zu tun hat. Dieser Jive ist inzwischen so ikonisch, dass man auch da Rúrik vor Augen hat, auch in Kleinigkeiten.
    Mein Fazit lautet: Das Ding ist Mist! Sorry, ja ich finde es Mist, altes wieder aufzuwärmen. Aufgewärmt schmeckt nur Eintopf.
    Wenn Let’s Dance das unbedingt beibehalten will, dann doch bitte für alle gleiche Voraussetzungen:
    1. Die absolut ikonischen Tänze weglassen.
    2. Tänze ähnlicher Schwierigkeitsstufen aussuchen und
    3. Bitte nur solche Tänze zuordnen, wo der Promi auch den Promi kopieren muss und nicht den Profi.
    So, und am Ende dieses Romans noch ein Wort zum Discofox: Wenn hier endlich mal echte gute Discofoxmusik gespielt würde und nicht immer diese Ballermannmucke, könnte das auch eine andere Qualität werden. Denn auch das ist ein ernstzunehmender Tanz mit Meisterschaften und Paaren, die das super demonstrieren können und nicht nur „Dorfdreier“.



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