Seltsame Forschungsergebnisse prämiert
Geschrieben am: 9.11.2009 von: Julius | zuletzt aktualisiert am: 29.11.2009
Wenn man herausfindet, dass Kühe, die einen Namen haben, mehr Milch geben, als die ohne Namen, bekommt man einen Preis. Auch wenn man ein Verfahren entwickelt, um aus Tequila Diamanten zu gewinnen oder entdeckt warum schwangere Frauen nicht vornüber kippen. Auch nicht schlecht, dass man mit Bakterien aus dem Kot von Riesen-Pandas Abfall erheblich reduzieren kann – oder ob man sich in der Kneipe lieber mit vollen oder leeren Bierflaschen auf den Kopp haut.
All das wurde mit dem Ig-Nobelpreis geehrt, der in diesem Jahr bereits das 19. Mal vergeben wurde. Wer alle Preise wissen will, schaue in diesen Artikel über die Preisträger. Und wer wissen mag, was der Ig-Nobelpreis genau ist, wird hier bei Widipedia schlau.
In den vergangenen Jahren wurde übrigens schon nachgewiesen, dass Country-Musik die Selbstmordrate in die Höhe treibt und Affen für Sex zahlen.
Noch mehr interessante Forschungsergebnisse? Später
Dazu zwei Büchertipps: Dr. Mark Benecke, sicher einer der skurrilsten, aber auch ein sehr ernsthafter Wissenschaftler und einer der bekanntesten Kriminalbiologen der Welt, hat nach “Lachende Wissenschaft” nun schon den 2. Band zu amüsanten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen veröffentlicht.
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